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Dillingen: Gottfried Fellner jetzt Ehrenbürger

Dillingen

Gottfried Fellner jetzt Ehrenbürger

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    Neuer Dillinger Ehrenbürger ist Monsignore Gottfried Fellner, dem Oberbürgermeister Frank Kunz die Urkunde aushändigte.
    Neuer Dillinger Ehrenbürger ist Monsignore Gottfried Fellner, dem Oberbürgermeister Frank Kunz die Urkunde aushändigte. Foto: Foto: von Neubeck

    Von Peter von Neubeck

     „Gottfried Fellner gab der Kirche in Dillingen sein Gesicht. Mit jedem Tag seiner Arbeit machte er sich stark für die Mitmenschlichkeit und für ein übergreifendes, gelebtes Miteinander.“ So umriss Oberbürgermeister Frank Kunz das Wirken des Stadtpfarrers, der am vergangenen Samstagabend im Goldenen Saal zum Ehrenbürger ernannt wurde.

    Kunz begrüßte neben den Ehrenbürgern Marlene Wetzel-Hackspacher, Sr. Irma Staudinger, Dr. Dr. Wilhelm, Röll, Hans-Jürgen Weigl und Ludwig Häring u.a. Generaloberin Sr. Roswitha Heinrich und Dekan Johannes Schaufler. Die Dillinger Kammersolisten unter Leitung von Wolfgang Düthorn und mit Iris Lutzmann (Gesang) sorgten für einen gehaltvollen musikalischen Rahmen.

    Über den Träger des Bürgerbriefes und der Goldenen Bürgermedaille von Stadt und Landkreis sagte Kunz weiter, dass unter ihm die Ökumene stetig gewachsen sei. Als Regionaldekan habe er außerdem „unsere Landkreise und seine Gemeinden enger zusammengebracht, und den Glauben in unserer Region gestärkt.“ Als Vorsitzender des Krankenpflegevereins habe sich Fellner für diejenigen starkgemacht, die einen geliebten Menschen auch in schwerer Zeit begleiten möchten. An Baumaßnahmen unter seiner Ägide zählte Kunz auf: Errichtung des Faustussaales, Renovierung der Ölbergkapelle, Orgelsanierung in der Basilika, den Umzug der Pfarrei in das Steichelehaus, Unterstützung bei der Eröffnung des Weltladens in der Königstraße, Vertrag zur Stadtsanierung mit Bau des Basilikaplatzes und dem Ausbau der Konviktstraße, Bau eines neuen Kindergartens am Klosterhof.

    Der Geehrte dankte der Stadt für diese „Liebeserklärung“ an ihn und betonte: „Wenn Gottes Licht durch mich in dieser Welt etwas aufscheint und Helle und Wärme spendet, dann ist es genug.“ Er wolle die Ehrung denen widmen, betonte Fellner, die ihn in seiner 50-jährigen Lebenszeit in Dillingen unterstützend begleitet haben. Er habe sich stets bemüht, „meiner Stadt zu dienen“.

    Mehr dazu morgen in Ihrer Donau-Zeitung.

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