Glött Großes Interesse an ihrer Gemeinde demonstrierten die Glötter am vergangenen Dienstag auf der der Bürgerversammlung. Das Thema, das die Bürger in diesem Jahr wohl beschäftigen wird, sind die Vorbereitungen auf das große historische Fest 2011. Und so wurde auch gleich das Logo präsentiert, mit dem die Aschberggemeinde in Zukunft auf die Jubiläen hinweisen wird. Entworfen hat es die Glötterin Katja Feistle. Das Fest wird vom 14. bis 18. Juni 2011 stattfinden. Bereits jetzt ist Bürgermeister Friedrich Käßmeyer eifrig am organisieren und planen. "Ich möchte alle Bürger bitten, bei der Organisation zu helfen", appellierte der Rathauschef an die Bürger. Schirmherr des Festes, das am 15. Januar 2011 mit einem Festgottesdienst beginnt, ist Albert Graf Fugger von Glött. Und auch die Neugestaltung des "Platzes der Begegnung" vor Regens Wagner wird in diesem Jahr begonnen. Der rund 500 Quadratmeter große Platz soll zur Straße hin offen gestaltet werden. "Als Symbol der Offenheit der Gemeinde gegenüber Regens Wagner wir auf ihm ein 'Offenes Tor' aufgestellt", so Käßmeyer.
Doch neben diesen eher erfreulichen Dingen wurden auch notwendige Maßnahmen angesprochen: So muss in diesem Jahr noch in einem Teil der Straßen die alte Beleuchtung ausgetauscht werden. 70 Prozent der Kosten müssen die Anwohner selbst tragen. Den Rest übernimmt die Gemeinde. Unerfreuliche Themen des Abends waren der zuhauf und überall liegende Hundekot, ein unbefestigtes Geländer in der Ziegelstraße und zu alte Schneeräumgeräte.
Insgesamt konnte Käsmeyer aber eine positive Bilanz für das vergangene Jahr ziehen. Glött habe quasi keine Schulden mehr und die Grundsteuer sei so niedrig wie in keiner Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft.
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