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  3. Landwirtschaft: Verfärbt Glyphosat das Donauried?

Landwirtschaft
01.12.2017

Verfärbt Glyphosat das Donauried?

Glyphosat auf Abwegen: Am Rande des Donaurieds wurden Spuren eines exzessiven Einsatzes von Glyphosat entdeckt. Die Färbungen entstehen durch das Absterben der Grünpflanzen.
Foto: Josef Schrallhammer

Der Bauernverband steht zu dem Pflanzenschutzmittel. Ein Naturschützer aus Buttenwiesen legt sich seit Jahren auf die Lauer und wurde jetzt fündig.

Abdrift heißt es in der Agrarbranche, wenn Pflanzenschutzmittel – Kritiker nennen sie Ackergifte – beim Ausbringen in Gewässern, Gärten oder auf dem Nachbarfeld eines anderen Landwirts landen. Etwa durch Verwehungen. Ob die Witterung bei dem Schaden eine Rolle gespielt hat, der vor kurzem hinter Oberthürheim auf Flächen, Feldern und Wegen entstand, wird gerade vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Wertingen und dem Fachzentrum für Pflanzenbau in Augsburg überprüft. Dass es sich bei der Flüssigkeit ausgerechnet um das zurzeit heiß diskutierte Glyphosat handelte, gilt dagegen Einschätzungen aus Landwirtschaftskreisen zufolge als gesichert.

Zuvor hatte bereits AELF-Chef Magnus Mayer gegenüber unserer Zeitung betont, dass man in dieser Sache schnell gehandelt habe und es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Stoff handelt, der gerade im politischen Berlin hohe Wellen schlägt. Für Josef Schrallhammer aus Buttenwiesen, der schon als Pferdewirtschaftsmeister von Berufs wegen mit wachen Augen durch die Natur streift, stellt der Fall bereits jetzt „einen massiven Verstoß gegen alle Regeln“ dar. Die von gelb bis hellorange verfärbten Stellen weisen für das Mitglied beim Bund Naturschutz auf „eine Bewirtschaftung übelster Art“ hin, die auch die anderen Landbesitze beeinträchtigten. „Das will keiner, dass so auf seinem Gelände herumgefuhrwerkt wird.“ Die Fotos des Zusamtalers, der seit zehn Jahren durchs Donauried pirscht und dokumentiert, erwecken den Eindruck, dass dabei zwischen den Äckern gewechselt und offensichtlich die Spritzdüsen laufen gelassen wurden. „Ein natur- und landschaftsbewusster Landwirt macht so etwas nicht“, urteilt der 55-Jährige. Er will erfahren haben, dass auch andere Bauern so ein unsachgemäßes Vorgehen missbilligen. Und die Behörden schätzen es bei Strafe gar nicht, wenn man dabei Grenzlinien missachtet und Zufahrten kontaminiert.

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