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08. Februar 2012 12:15 Uhr

Volleyball

2:0-Führung nicht zu Punkten gemacht

Dillinger Herren verlieren gegen Inchenhofen I, schlagen aber „Zweite“ der Gastgeber

Für die Volleyball-Herren des TV Dillingen ging es am vergangenen Spieltag der Bezirksklasse auswärts gegen beide Inchenhofener Mannschaften zur Sache. Nach dem Aufwärtstrend der letzten Zeit sollten vier Punkte eingefahren werden – ein Vorhaben, das nicht umgesetzt werden konnte.

Ehrgeizig und überzeugend traten die Donaustädter gegen die Inchenhofener erste Mannschaft auf das Feld. Die beiden ersten Sätze konnten deutlich gewonnen werden, die Heimmannschaft fand kein Mittel mehr gegen die TVD-Übermacht. Doch dann rappelte sich Inchenhofen auf, lautstark unterstützt von seinen Zuschauern. Die Dillinger bauten immer weniger Druck auf und gaben den dritten Satz ab. Nun brachen alle Schranken. Der TVD schaute fortan mehr hinterher, als die Ballwechsel selbst zu gestalten. Enttäuscht musste man das Spiel mit 2:3-Sätzen abgeben.

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Nun sollten wenigstens gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber zwei Punkte eingespielt werden. Der TVD spielte im ersten Satz jedoch nur die zweite Geige auf dem Feld. Sichtlich mitgenommen von der Auftaktniederlage kamen die Kreisstädter nicht in Fahrt und gaben den Durchgang ab. Doch dann lief es wieder besser in der Annahme. Und auch der Angriff agierte konstanter. Mit einiger Anstrengung wurden die nächsten drei Sätze zum 3:1-Endstand gewonnen.

Zweimal 1:3 unterlegen

Die Damen I des TV Dillingen waren zusammen mit der Mannschaft aus Gersthofen zu Gast beim TSV Aindling. Trotz zweier Niederlagen (jeweils 1:3) spielten die Kreisstädterinnen mit Kampfgeist und Spaß. Etliche Sätze gingen nur knapp verloren. Die Spielerinnen konnten nicht nur mit gelungen Angriffen überzeugen, sondern auch mit perfekten Aufschlägen. Der TVD lag oft in Führung, letztlich fehlte das nötige Quäntchen Glück zu einem besseren Ergebnis.

Auffällig war vor allem, dass die Dillinger häufig Punkte verlieren, weil sie sich bei der Ballannahme uneins sind. Das ist die wohl größte Schwachstelle der Mannschaft. Mannschaftsführerin Sabine Ludewigt war sich sicher, dass sich ihr Team für die Niederlagen nicht zu schämen braucht: „So kann man verlieren. Wir haben super gespielt.“ Am 11. Februar steht nun ein Heimspieltag an. (ALU)

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