Übernachtungsgäste wie Tagesbesucher sind mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Von Barbara Feneberg



Von Barbara Feneberg
Donauwörth Der klassische Tourist in Donauwörth kommt entweder mit dem Fahrrad oder mit der Angel im Gepäck. Er ist aus Nord- oder Westdeutschland und bleibt zwischen zwei und drei Tagen.
Das zumindest zeigt sich an den aktuellen Zahlen, die Ulrike Steger, Leiterin des Tourismusamtes der Stadt, vorlegen kann. Radfahren, Wandern, Angeln, Golfen und Kultur sind die Themen, mit denen sie und ihre Kollegen für Donauwörth wirbt. Mit Erfolg.
Denn im vergangenen Jahr entwickelte sich der Trend positiv. Laut Berechnungen des Ferienlandes Donau-Ries machen 500 000 Tagesgäste und etwa 47 000 Übernachtungsgäste allein 2010 einen Umsatz von etwa 20 Millionen Euro aus.
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