Über 50 Stände
Vom Apfelkuchen bis zum Zierkürbis: An über 50 Ständen bieten am 5. September Händler ihre Waren an, zudem findet von 13 bis 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag in der Fußgängerzone statt. Außerdem findet wie üblich von 10 bis 11 Uhr die Messe in der Heilig-Kreuz-Kirche statt. Kirchengänger können auf dem ausgeschilderten Parkplatz parken und werden nach der Messe zum gemütlichen Beisammensein auf dem Ökomarkt eingeladen.
So werden den Besuchern im Heilig-Kreuz-Garten von 10 bis 18 Uhr unter anderem kunsthandwerklicher Schmuck, Öle und Düfte, Räucherwerk, edle Steine, Holzspielwaren und -schnitzereien, Biomöbel, Korb- und Töpferwaren, fair gehandelte Waren, Vogelhäuschen, Windspiele, Baumschulgehölze, Türkränze, Puppen und Fahrräder angeboten. Der Ökomarkt ist zudem für ein reichhaltiges Sortiment an Naturkost, wie beispielsweise Biokäse, Tee, Gewürze und gut sortierte Ökoweine, bekannt. Auch interessante Infos gibt es: So zeigt beispielsweise ein Imker einen Schaukasten mit Bienenvolk und ein Korbflechter führt seine Kunst vor.
Auch der Donauwörther Kneipp-Verein und der Eine-Welt-Laden informieren über ihre Tätigkeiten. Besucher können eine Gesundheitsberatung in Anspruch nehmen und sich über Naturheilkunde informieren lassen. Außerdem wird der Bund Naturschutz mit einem großen Stand vertreten sein.
Programm für Kinder
Auch heuer gibt es wieder das historisches Kinderkarussell, außerdem organisieren der Waldkindergarten und der Donauwörther Alpenverein ein unterhaltsames Programm. So wird unter anderem wieder das beliebte Kistenklettern angeboten. Für alle kleinen Besucher gibt es zudem bei den Donauwörther Pfadfindern kostenloses Kinderschminken.
Für alle knurrenden Mägen gibt es verschiedene Ess- und Probierstände. Ein Stück selbst gebackenen Kuchen oder Torte mit einer Tasse Kaffee kann man in der gemütlichen schwarzen Jurte der Donauwörther Pfadfinder genießen. (birk)
Ansprechpartner für den Ökomarkt sind die Pfadfinder (www.pfadfinder-donauwoerth.de), Karlheinz Merz (natuerlich-merz@gmx.de) und Joachim Schoser von der CID (Joachim@schoser.com).