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03. Februar 2012 12:05 Uhr

Volleyball

Nur noch eine Hürde für den VSC

Donauwörths Damen auch nach ihrem vorletzten Spieltag auf Meisterkurs

Nach Siegen über Gosheim und Mönchsdeggingen bleiben die Volleyball-Damen des VSC Donauwörth an der Spitze der Kreisliga Nord.
Foto: Archivfoto: Izso

Mit zwei Siegen an ihrem vorletzten Spieltag haben die Damen des VSC Donauwörth ihre Aufstiegsambitionen in der Kreisliga Nord untermauert. Darunter war ein Erfolg über die SF Gosheim, die auch im zweiten Spiel leer ausgingen. Genauso fiel die Bilanz des SV Marxheim aus, der sich gerade gegen Inchenhofen mehr erhofft hatte.

VSC Donauwörth – SF Gosheim 3:0 (25:11, 25:16, 25:18). Die Spielerinnen legten im Auftaktmatch gegen die SF Gosheim gleich sehr gut los. Sechs starke Aufschläge von Steffi Luger sorgten schnell für einen deutlichen Vorsprung, der kontinuierlich ausgebaut wurde und am Ende zu einem klaren Satzerfolg führte. In den beiden folgenden Sätzen begannen die VSC-Damen zwar stets etwas zäh, doch im Laufe des jeweiligen Satzes fanden sie stets wieder zu ihrem sicheren Spiel zurück. Die Damen der Sportfreunde Gosheim konnten dem nichts gleichwertiges entgegensetzen, sodass am Ende der klare 3:0 Erfolg auch verdient war.

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VSC Donauwörth – TSV Mönchsdeggingen 3:0 (25:18, 25:16, 25:13). Wie bereits im Auftaktmatch legten der VSC schnell vor und eine rasche Entscheidung schien sich auch hier anzubahnen. Doch Mitte des Satzes erlaubten sie sich einige unnötige Ballverluste. So kamen die Mönchsdeggingerinnen besser ins Spiel. Die Schwächephase des VSC setzte sich dann auch zu Beginn des zweiten Satzes fort. Dann allerdings legten die Donauwörtherinnen endlich den Schalter um und beendeten mit konsequent abgeschlossenen Spielzügen jegliches Aufbäumen ihres Gegners. Satz drei war dann eine klare Angelegenheit. Das abschließende Match der beiden Gastmannschaften entschied Mönchsdeggingen mit 3:1 für sich. (gg)

Für den VSC spielten: Veronika Heinle, Steffi Luger, Lisa Mayr, Natalie Mayr, Franzi Meyer, Nicole Pickhard, Natalie Seliger, Susann Thren, Ina Waag und Anne Weigl.

Marxheim – Inchenhofen 2 0:3 (20:25, 18:25, 11:25). Im Spiel gegen die Mannschaft Inchenhofen 2 wollte man sich auf jeden Fall zwei Punkte sichern. Im ersten Satz sah dies auch ganz gut aus. Die Marxheimerinnen spielten einen schönen ersten und zweiten Satz, aber irgendwie fehlte ein durchschlagender Angriff. Die Gegner holten jeden Ball heraus und trotz des guten Kampfgeistes des SVM hat es für einen Satzsieg nicht ganz gereicht. Im dritten Satz wurde dann die Aufstellung umgestellt, dies brachte aber leider nicht den gewünschten Erfolg.

Marxheim – Nördlingen 1 (17:25, 25:20, 25:16, 17:25, 12:15). Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft Nördlingen 1 machten es die Marxheimerinnen bis zum Schluss spannend. Im ersten Satz mussten sie sich noch geschlagen geben, aber im zweiten und dritten Durchgang setzten sich die Damen des SVM durch. Den vierten Satz mussten sie aufgrund vieler Eigenfehler und Unaufmerksamkeit abgeben und so wurde noch ein Tiebreak gespielt. Dort führte man deutlich, hat dann aber die Führung uns so dann auch den Sieg abgegeben. In der abschließende Partie Nördlingen 1 gegen Inchenhofen 2 gewann Inchenhofen mit 3:0. (ms)

Für den SVM spielten: Melanie Rödl, Stefanie Mergel, Manuela Schwab, Claudia Reichardt, Lena Faber, Lisa Berger, Miriam Baur, Ulrike Haunstetter.

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