Tipps zum Gebrauchtwagenkauf

Gebrauchte Fahrzeuge liegen nach wie vor im Trend. Sie sollten jedoch bedenken, dass man "Gebrauchtwagen mit Qualität und Sicherheit" nur im Kfz-Meisterbetrieb kaufen kann. Als zusätzlicher Service wird Ihnen im Meisterbetrieb der Kfz-Innung eine Gebrauchtwagen-Garantie angeboten. Wer dennoch von privat kaufen möchte, sollte die folgenden Tipps der Kfz-Experten beherzigen:

Nehmen Sie eine weitere Person mit, die (möglichst) etwas von Fahrzeugen versteht, denn: vier Augen sehen mehr als zwei.

  • Kaufen Sie ein Fahrzeug niemals ohne schriftlichen Kaufvertrag. In diesem sollten Sie auch den effektiven Kilometerstand bzw. gefahrene Kilometer festhalten.
  • Die Plakette für die Hauptuntersuchung sollte noch für ein gutes Jahr gültig sein. Beachten Sie aber, dass im Rahmen dieser überprüfung nur die Verkehrssicherheit getestet wird, nicht aber Kupplung, Getriebe, Motor.

  • Sind Airbag und Antiblockiersystem vorhanden?
  • Überprüfen Sie bei einer Probefahrt den Geradeauslauf: Beim Fahren die Hände vom Lenkrad nehmen. Bricht der Wagen nach wenigen Metern nach einer Seite aus, dann stimmt etwas mit der Lenkung oder dem Sturz nicht.

  •  Flattert oder vibriert das Lenkrad, dann haben die Räder eine Unwucht. Eventuelle ungleiche Abnutzung deutet auf einen Spurschaden hin.
  • Überprüfen Sie die Profiltiefe der Reifen! Vier Millimeter sollten mindestens noch vorhanden sein. Hat das Fahrzeug ein Reserverad?
  • Ein stark abgegriffenes Lenkrad, Schalthebel und ein abgewetzter Fahrersitz deuten auf eine hohe Kilometerleistung hin.
  • Lassen Sie den Motor im Leerlauf laufen, um eventuelle Geräusche im Getriebe oder Motor feststellen zu können.
  • Hände weg von einem Fahrzeug, aus dessen Auspuff bläuliche Wolken entweichen - ein Zeichen für die Verbrennung von Öl. Weißer Rauch weist auf Wasserdampf hin - die Zylinderkopfdichtung ist möglicherweise defekt.

  • Wie sieht der Motorraum aus? Ist der Motorblock sauber? Doch hier ist Vorsicht geboten: oftmals wurde der Motorblock nur gesäubert, um Ölspuren zu beseitigen, die auf mögliche Ölverluste hinweisen.

  • Läßt sich das Getriebe reibungslos schalten?
  • Funktionieren Warnblinkanlage, Standlicht, Abblendlicht, Fernlicht, Nebelscheinwerfer, Front- und Heckscheibenwischer sowie Scheibenwischanlage, Innenbeleuchtung und Gebläse?

  • Sind die Stoßdämpfer in Ordnung?
  • Hat der Rostfraß bereits großen Schaden angerichtet? Schauen Sie beispielsweise in die Radkästen und unter die Fußmatten. Ist der Wagen neu gespritzt?Hatte er einen Unfall? Lassen Sie sich Unfallfreiheit im Kaufvertrag zusichern.

  • Sind die Batteriepole sauber oder angefressen?
  • Wann wurde die letzte Inspektion durchgeführt und was wurde gemacht?
     
  • Lassen Sie sich beim Fahrzeugkauf sämtliche Autoschlüssel geben!

Autokauf: Indizien eines Unfallwagens

Ein Autounfall hinterlässt meistens Spuren. Anzeichen kann auch der Laie aufspüren. Gerade beim Gebrauchtwagenkauf ist das von Bedeutung. Experten raten, erst einmal die Spaltmaße der Karosserie zu kontrollieren. Sind die Abstände zwischen den Passstellen von Motorhaube und Karosserie, Kotflügel, Türen und Kofferraumdeckel unregelmäßig, deutet das auf einen Unfall hin. Zudem sollte gezielt nach Lacktropfstellen gesucht werden. Zeigen diese gar zur Seite oder in Fahrtrichtung, wurden diese Teile separat vom Fahrzeug bearbeitet. Als verräterisch gelten zudem Wellen in der Lackoberfläche und Reste von Klebeband an schlecht zugänglichen Stellen. Schließlich sollte man stutzig werden, wenn Scheiben, Scheinwerfer, Motorhaube und Kotflügel keine oder kaum altersbedingte Abnutzung wie Steinschlag-Schäden aufweisen. Hilfe rund im das Thema Gebrauchtwagen bieten die Kfz-Meisterbetriebe.

Autokauf mit Hindernissen

Angesichts knapper Kassen macht die verbreitete "Geiz ist geil" - Mentalität auch vor Autokäufern nicht halt. Vielfach wird suggeriert, dass man beim Kauf eines neuen Fahrzeugs jenseits deutscher Grenzen viel Geld sparen könne. Doch so einfach und problemlos, wie es oft dargestellt wird, ist der Selbstimport aus dem europäischen Ausland nicht: der Aufwand ist erheblich, die rechtliche Situation schwierig und die bürokratischen Hürden hoch.

Dass es innerhalb der EU überhaupt zu Preisdifferenzen kommen kann, liegt zum einen an den unterschiedlichen Werksabgabepreisen der Hersteller in den einzelnen EU-Ländern, zum anderen an den verschiedenen nationalen Steuern, z. B. Luxus- oder Zulassungssteuern. Deutsche Autokäufer, die ein Auto aus dem Ausland importieren, müssen diese nationalen Steuern nicht im Kaufland entrichten, sondern zahlen den Nettopreis und müssen dann in Deutschland auf den Kaufpreis 19 Prozent Mehrwertsteuer an das Finanzamt entrichten. Folgendes sollten Sie beim Autokauf im Ausland beachten: Nicht alle Fahrzeuge sind im Ausland preiswerter. In der Oberklasse sind Preisangleichungen zu erkennen, für Luxuslimousinen und Geländewagen zahlt man mitunter im Ausland sogar mehr.

Preisvergleich ist schwierig

Um sicher zu gehen, dass das Wunschmodell wirklich im Ausland so viel preiswerter zu haben ist, muss man die Ausstattungsmerkmale im Detail genau überprüfen, denn auch Modelle mit gleicher Typenbezeichnung können unterschiedlich ausgestattet sein. So legt man im Norden eher Wert auf eine Sitzheizung, während im Süden die Klimaanlage wichtiger ist. Auch in Bezug auf Sicherheitsstandards gibt es große Unterschiede, in Deutschland gehören ein zweiter Airbag und ABS zur Basisausstattung, in anderen europäischen Ländern sind das unter Umständen Extras, die gesondert bezahlt werden müssen. Zusätzlich erschwert wird der Preisvergleich auch dadurch, dass der Euro nicht in allen europäischen Mitgliedstaaten als Währung eingeführt wurde und das bei Preisvergleichen mehrheitlich die Nettopreise gegenüber gestellt werden.

Bürokratische Hürden bei der überführung und Zulassung

Ist der Autokauf erst einmal getätigt, muss das Fahrzeug auch nach Deutschland kommen und dort zugelassen werden. Streng genommen müsste es auf einem Anhänger transportiert oder mit einem überführungskennzeichen des Gastlandes über die Grenze gebracht werden. Im Einzelfall muss hier erst einmal die Versicherungsfrage geklärt werden. Für die Zulassung braucht man in Deutschland dann verschiedene Unterlagen: Zum einen das Garantieheft mit Fahrgestellnummer, übergabedatum und Stempel des ausländischen Händlers, die Kaufrechnung im Original, das COC (Certificate of Conformity - das Zertifikat der EU-weiten Typengenehmigung). Beim Kraftfahrtbundesamt muss man dann eine Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um ein gestohlenes Fahrzeug handelt. Nur mit den vollständigen Unterlagen, für die evtl. auch Gebühren anfallen, bekommt man auch die gewünschten Zulassungspapiere. Der nächste Weg führt dann zum Finanzamt, denn innerhalb der ersten zehn Tage nach Erstzulassung sind die 19 Prozent Mehrwertsteuer zu entrichten.
 

Was passiert im Fall eines Mangels?

Stellt man zu Hause innerhalb des Garantie- oder Gewährleistungszeitraumes einen Mangel fest, stellt sich die Frage, wer diesen - für den Kunden kostenfrei - zu beseitigen hat.
Grundsätzlich gilt: Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Gewährt er überhaupt Garantie, muss er zusichern, dass ein Kunde unabhängig vom Kaufland jede Vertragswerkstatt innerhalb der EU in Anspruch nehmen kann. Aber: es gilt hierbei der gewährte Garantie-Umfang des Landes, in dem das Fahrzeug gekauft wurde. Bei der Sachmängelhaftung wird es schon schwieriger, den Anspruch geltend zu machen, denn hier ist nicht der Hersteller zur Mängelbeseitigung verpflichtet, sondern der jeweilige Händler. Zwar gilt auch hier, dass jede EU-Vertragswerksstätte zur Behebung des Mangels verpflichtet ist, Vertragspartner des Autokäufers ist aber in jedem Fall der Händler im Ausland. Also: wenn der Käufer sein Recht auf Rückabwicklung (Wandlung) des Kaufvertrages geltend machen möchte, kann er dies nur bei seinem Vertragspartner im Ausland tun. Der Gerichtsstand ist das jeweilige Kaufland, ein möglicher Prozess ist also im Ausland zu führen und schon allein schon auf Grund von Sprachbarrieren kompliziert.

Für den Kauf von Neufahrzeugen im Ausland lässt sich also folgendes Fazit ziehen:

Der genaue Vergleich in Bezug auf Ausstattung und Preise ist unabdingbar und mit einem hohen Zeit- und Rechercheaufwand verbunden. Es entstehen die Reisekosten ins Ausland,  Überführungskosten und diverse zusätzliche Gebühren. Und richtig teuer kann es werden, wenn man seine Ansprüche aus der Sachmängelhaftung im Ausland geltend machen muss. Wer diese Unannehmlichkeiten nicht scheut und bereit ist, Risiken vor allem bei der eventuell anfallenden Rückabwicklung des Kaufvertrages einzugehen, kann vielleicht beim Autokauf im Ausland sparen. Ob Aufwand und Risiko im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt, muss jeder Autokäufer für sich selbst entscheiden. Der Schnäppchenjagd im Ausland stehen beim Autokauf in Deutschland die derzeit günstigen Finanzierungsmöglichkeiten entgegen und die Nähe Ihres vertrauten Kfz-Meisterbetriebes. Und auf jeden Fall sind Sie hier rechtlich auf der sicheren Seite.

Neues Auto ohne Zulassungs-Stress

Lange Wege müssen für die Zulassung eines Fahrzeugs nicht zurückgelegt werden. Denn die zahlreichen Formalitäten erledigt der Kfz-Meisterbetrieb auf Wunsch für seine Kunden.
Folgende Unterlagen müssen bei einer Um-, Ab- und Neuzulassung bei der Zulassungsstelle vorgelegt werden:

  • Fahrzeugbrief
  • Fahrzeugschein
  • Kfz-Doppelkarte: Bestätigung über den Haftpflichtversicherungsschutz
  • Personalausweis oder Reisepass und eventuell Meldebescheinigung des einzutragenden Halters
  • Eventuell Kennzeichen bei Ummeldung
  • bei einer Zulassung auf eine Firma: Handelsregisterauszug/Gewerbeanmeldung

Beim Anmelden von Gebrauchtwagen oder bei einer Wiederzulassung kommen folgende Dokumente hinzu:

  • Bescheinigung über Haupt- und Abgasuntersuchung
  • Kennzeichen, wenn das Fahrzeug bisher außerhalb des Kreises zugelassen war
  • Gegebenenfalls Abmelde- oder Stilllegungsbescheinigung, Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Kraftfahrt-Bundesamt - bei Wiederzulassung eines gelöschten Fahrzeugs


Falls Sie jemanden mit der Zulassung beauftragen, braucht derjenige eine Vollmacht mit der Unterschrift des Halters sowie den eigenen Personalausweis.

Wer sein bereits abgemeldetes Auto überführen will, benötigt ein so genanntes Kurzzeit-Kennzeichen. Auch hier gelten besondere Bestimmungen:

  • Kurzzeit-Nummerschilder erhalten nur Personen, die in Deutschland wohnen.
  • Das Kennzeichen gilt nur in Deutschland und nicht im Ausland.
  • Das Schild ist fünf Tage gültig und muss extra angefertigt werden. Kostenpunkt: circa acht Euro.
  • Es wird nur gegen Vorlage der Deckungskarte für eine Kurzzeitversicherung ausgestellt.
  • Das Kennzeichen enthält die Kennung der Zulassungsstelle, also zum Beispiel HH für Hamburg, oder M für München. Danach folgt die Zahlenkombination 04 und am rechten Rand gibt es einen gelb unterlegten Balken mit dem eingestanzten Datum, wann das Schild ungültig wird.

Ein rotes Nummernschild gibt es übrigens für Privatpersonen nicht mehr.

Leasing

Nicht nur für gewerbliche, sondern auch für Privatkunden kann das Leasen eines Fahrzeugs durchaus von Vorteil sein: die Monatsraten sind niedrig und kalkulierbar, die Fahrzeuge sind stets technisch neuwertig, am Ende der Vertragslaufzeit gibt der Leasingnehmer das Fahrzeug einfach an den Händler zurück, ohne sich um den Verkauf des Gebrauchtwagens kümmern zu müssen.

Wer sich für ein Leasing-Fahrzeug entscheidet, sollte die vertraglichen Bedingungen genau beachten.

Beim Leasen bleibt die jeweilige Leasinggesellschaft, über die das Fahrzeug geleast wird, Eigentümer des Autos. Der Leasingnehmer kann das Fahrzeug in gewissen - allerdings sehr weit gesteckten Grenzen - nutzen und zahlt dafür einen bestimmten Betrag. Die Nutzungsgebühr setzt sich zusammen aus monatlichen Leasingraten und einer Sonderzahlung zu Beginn der Vertragslaufzeit, die sich in der Regel auf 20 Prozent des Fahrzeugpreises beläuft. Da der Leasingnehmer das Fahrzeug nach Ablauf des Vertrages - die Laufzeit beträgt zwischen zwölf und 54 Monaten - im Autohaus zurückgibt, muss er den Restwert des Fahrzeugs zum Zeitpunkt der Rückgabe nicht finanzieren.Eine weitere Sonderzahlung würde fällig, wenn der Fahrer das Auto erwerben möchte.

Die Finanzierung in Form von Leasing lohnt sich besonders für Freiberufler und Unternehmer, denn sie können die Monatsraten als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Für Privatkunden ist Leasing wegen der niedrigen Monatsraten interessant. Trotzdem ist es für sie die teuerste Art Auto zu fahren: Sie tragen den hohen Wertverlust des Autos und erhalten - im Gegensatz zu Selbständigen - keine steuerlichen Entlastungen.

Wer sich für die "Auto-Pacht" interessiert, sollte vor Vertragsabschluss jedoch einige Dinge beachten:

  • Für Steuern, Versicherungen und Reparaturen muss der Leasingnehmer so aufkommen, als wäre das geleaste Auto sein Eigentum. Pflicht bei allen Leasingverträgen ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung.

  • Erwischt man ein Leasingfahrzeug, bei dem in den ersten zwölf Monaten Mängel auftreten, muss der Händler kostenlos nachbessern. Nach wenigstens zwei erfolglosen Nachbesserungsversuchen hat der Kunde das Recht auf Preisminderung oder kann das Auto zurückgeben.

  • Bei der Rückgabe muss der Allgemeinzustand des Fahrzeugs seinem Alter und seiner Laufleistung entsprechen. Abnutzungserscheinungen wie etwa abgewetzte Pedalgummis oder Fußmatten muss der Händler hinnehmen, Beschädigungen wie Beulen oder Lackschrammen darf er dem Kunden in Rechnung stellen.

  • Als Kunde kann man nicht jederzeit aus einem Leasingvertrag aussteigen, sondern ist grundsätzlich an die Laufzeit gebunden. Eine vorzeitige Beendigung ist nur mit Einverständnis des Leasinggebers möglich.

  • Bei vorzeitiger Auflösung des Vertrages -beispielsweise bei Diebstahl oder Totalschaden des geleasten Fahrzeugs- ersetzt die Kaskoversicherung in der Regel nur den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs. Diese Summe entspricht jedoch in der Regel nicht dem Ablösewert des Leasingvertrages. Der liegt deutlich höher, da er den schnelleren Wertverlust eines Neufahrzeugs zu Beginn der Leasingdauer nicht in Betracht zieht. Die Differenz zwischen Zeit- und Ablösewert erstattet die Versicherung in solchen Fällen nicht; sie muss durch eine zusätzliche Risiko - Vorsorge abgedeckt werden, die allerdings nur wenige Leasingunternehmen automatisch anbieten. Wichtig ist es, vor Abschluss eines Leasingvertrages die Konditionen genau zu prüfen und gegebenenfalls eine zusätzliche Unterdeckungsschutzversicherung abzuschließen. So kann man sich vor hohen Nachzahlungen schützen.

  • Es gibt unterschiedliche Leasingarten. Das Restwert - Leasing und das Kilometer - Leasing. Beide Modelle unterscheiden sich in der Art der Schlussabrechnung. Beim Restwert-Leasing versucht der Händler, das Auto zu dem bei Vertragsbeginn kalkulierten Restwert zu verkaufen. Bringt es weniger ein, muss der Kunde die Differenz bezahlen. Bringt es mehr ein, teilen sich Händler und Leasingnehmer nach einem vereinbarten Schlüssel den Gewinn. Unkomplizierter ist für den Kunden das Kilometer- Leasing. Wurde mehr als vertraglich vereinbart gefahren, muss nachgezahlt werden. Ist die Grenze nicht erreicht, gibt es Geld zurück. Allerdings ist der Kilometerpreis für Rückerstattungen weitaus geringer als der für Mehrkilometer.

  • Beim Gebrauchtwagen-Leasing geht es um Fahrzeuge mit Tageszulassung oder Vorführwagen, also technisch neuwertige Fahrzeuge, die als Leasingautos angeboten werden. Ihr Wert liegt deutlich unter den Listenpreisen von Neuwagen, daher sind die Leasingkosten für den Kunden niedriger als bei vergleichbaren neuen Modellen.
     

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