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Filmkritik zum Kinostart
25.05.2011

I Phone You: Belegt

I Phone You: Eine Liebesgeschichte via Handy.
Foto: Archiv

Chinesisch-deutsche Komödie über eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.

In einer chinesischen Millionenstadt hat Geschäftsmann Yu eine flüchtige Affäre mit der hübschen Ling. Am Morgen danach wacht die junge Lady allein im Luxushotel auf. Immerhin hat Herr Yu ihr vor seiner Abreise nach Deutschland als Abschiedsgeschenk ein iPhone hinterlassen. Fortan wird heftig geturtelt, sodass Ling schließlich spontan einen Flug in die deutsche Metropole bucht. Dort aber wartet statt des ersehnten Lovers nur dessen Bodyguard. Marco (Florian Lukas) soll seinem Chef das einstige Objekt der Begierde möglichst schnell vom Hals schaffen. Derart lieblos will die verliebte Chinesin sich allerdings nicht abschieben lassen. Zumal der herzensgute Marco sich alsbald als wahrer Freund und Schutzengel entpuppt.

Wie im Kaleidoskop lässt der virtuose Drehbuch-Veteran Wolfgang Kohlhaase („Sommer vorm Balkon“) seine Heldin bei ihrer Suche nach dem vermeintlichen Liebhaber bei einer herrlich verrückten Odyssee quer durch Berlin von einer tragikomischen Situation in die nächste stolpern. Ahnungslos über den Straßenstrich zu schlendern, endet für Ling zwar überraschend harmlos. Umso mehr Ärger beschert dagegen die fehlende Hundemarke ihres neuen, vierbeinigen Begleiters, die prompt ein Großaufgebot von Ordnungshütern auf den Plan ruft.

Den fluffigen Plot setzt Jung-Regisseurin Dan Tang mit federleichter Inszenierung und leinwandpräsenten Akteuren gekonnt in Szene. Kameramann Andreas Höfer, der für Andreas Dresen schon Kohlhaases „Whisky mit Wodka“ fotografierte, findet poppig bunte Bilder für Berlin. Als Sahnehäubchen sorgt „Smod“, das Erfolgstrio aus Mali, mit seinen Afro-Raps für den coolen Ohrwurm-Soundtrack in einem der charmantesten Regiedebüts der letzten Jahre. ****

Start in Augsburg

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