Wie so manches Gute kommt auch das Wort „Paradigma“ aus dem Griechischen. Es kann Beispiel oder Vorbild heißen. Oder aber Abgrenzung oder gar Weltsicht. Und je präziser die Sicht auf diese Welt, umso mehr wird deutlich: So geht es nicht weiter. Es braucht einen Paradigmenwechsel. Mit dem neuen Werk „Paradigma“ unternimmt Django Asül erstmals eine Reise zum Ich. Mit dem Ziel, in seiner eigenen Welt anzukommen. Das geht natürlich nicht auf geradem Weg... Der Comedian tritt am Mittwoch, 9. Mai, um 20 Uhr im Krumbacher Stadtsaal auf. Karten gibt es noch an der Abendkasse.
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