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  3. Prozess in Aichach: Auszubildende verbrüht sich an Suppe - Wirt muss Strafe zahlen

Prozess in Aichach
25.10.2014

Auszubildende verbrüht sich an Suppe - Wirt muss Strafe zahlen

In Aichach stand ein Wirt vor Gericht, weil sich seine Auszubildende an einem Teller Suppe verbrüht hatte und nicht unverzüglich ärztlich behandelt wurde.
Foto:  Symbolbild: Andrea Warnecke (dpa)

Ein Teller Suppe war in Aichach Auslöser für einen Rechtsstreit: Ein Gastronom stand vor Gericht, weil sich seine ehemalige Auszubildende mit dem heißen Essen überschüttet hatte.

Ein Teller heiße Suppe war der Auslöser für die Verhandlung wegen Körperverletzung im Amtsgericht Aichach. Eine Auszubildende in der Gastronomie bediente Ende Dezember 2013 bei einer Veranstaltung. Dort stieß sie mit einer Kollegin zusammen, schüttete sich die Suppe über ihre Bluse und erlitt Verbrühungen am Oberkörper. Der Unfallhergang schien klar, im weiteren Verlauf widersprachen sich jedoch der Angeklagte und das Opfer, es stand Aussage gegen Aussage.

Auszubildende erlitt Verbrennungen zweiten Grades

Die Verletzung der jungen Frau wurde sofort mit Eiswürfeln und nassen Servietten gekühlt und mit Brandsalbe behandelt. Die Frau schilderte, dass die Verletzung stark gebrannt habe und später auch die Haut aufgeplatzt sei. Sie sagt aus, dass ihr Chef die Verletzung als „halb so wild“ abgetan hätte, sie habe aber aus großem Respekt ihm gegenüber auch nicht ausdrücklich danach gefragt, zum Arzt gehen zu dürfen. Der Angeklagte beteuert, seiner damaligen Auszubildenden mehrmals angeboten zu haben, zum Arzt oder ins Krankenhaus zu gehen, was diese jedoch abgelehnt haben soll.

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