Die Stadt erweitert ihr Stadtführungsprogramm, das bei Einheimischen und Gästen immer mehr gefragt ist Von Andreas Schmidt


Es gibt viel zu erzählen darüber, was sich in Friedberg im Laufe der Jahrhunderte ereignet hat. Beispielsweise über die Frauen, die am Kriegsende 1945 großen Mut bewiesen haben, über die Kunstfertigkeit der Handwerker, darüber wie wichtig die Müller waren und was die Katholiken glauben. All dies sind Themen von fünf Führungen, die die Stadt Friedberg 2012 neu ins Programm aufnimmt. Das Interesse an den Stadtführungen ist rege und nimmt kontinuierlich zu. Dies zeigen Zahlen der städtischen Touristinformation, die Katharina Hofmann vorlegte. Im Vorjahr hatten 2599 Personen an 127 Führungen teilgenommen.
An Ideen der Stadtführer für neue Führungen mangelt es nicht. Doch teilweise ist ein langer Vorlauf für die Recherchen nötig. Teilweise erfüllt die Stadt mit neuen Führungen auch Wünsche von Besuchergruppen. Darauf geht die Stadtführung zurück, die an bemerkenswerte Frauen in Friedberg erinnern soll.
Durch die Neuerungen steigt die Zahl der schon feststehenden Stadtführungen auf 43 (Vorjahr: 38) an. Dazu kommen aber noch die extra gebuchten Sonderführungen – im Vorjahr mehr als doppelt so viele wie die turnusmäßigen Führungen. Auf Wunsch bekommen die Besucher Friedberg auch auf Englisch, Französisch und Italienisch erklärt.
Dazu mehr in der Dienstagausgabe der Friedberger Allgemeinen
Downloaden kann man das aktuelle Stadtführungsprogramm unter
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