Die Räume bei Sankt Johannes entsprechen nicht mehr den Anforderungen der evangelischen Pfarrei. Ein neuer Förderverein soll bei der Finanzierung helfen.

Ein neuer Förderverein zur Sanierung des evangelischen Gemeindehauses wurde in Mering gegründet. Der Kirchenvorstand der evangelischen-lutherischen Sankt Johannes-Kirchengemeinde hat im Herbst vergangenen Jahres beschlossen, das Gemeindehaus in Mering neu- oder umzugestalten.
Es entspricht in seinen räumlichen und energetischen Gegebenheiten schon lange nicht mehr den Bedürfnissen der wachsenden Diasporagemeinde. Um dieses Bauvorhaben zu unterstützen und den Kirchenvorstand in der Beschaffung von Geldern zu entlasten, hat sich nun ein Förderverein gegründet. Diese Idee war bei einem Workshop im Januar entstanden (wir berichteten). Zu den Gründungsmitgliedern gehören Gemeindeglieder, die bereit sind, aktiv und mit guten Ideen die Gemeinde zu unterstützen.
Bei der ersten Mitgliederversammlung wählten die Anwesenden Guido Bolenski als Vorsitzenden sowie Thomas Alkewitz als seinen Stellvertreter. Ebenfalls im Vorstand des neuen Fördervereins sind Kassenwart Hans-Jörg Evers, Gundula Fuchs und Mike Schwamm-Scherenberg als Kassenprüfer, Schriftführerin Susanne Weiß sowie als Beisitzerinnen Pfarrerin Carola Wagner und Mareile Gerlicher-Bolenski.
Wer dem Verein beitreten möchte, um seine Verbundenheit mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannes zu zeigen, bekommt Informationen unter der Telefonnummer 08233/7390343 bei Susanne Weiß.
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