Montag, 22. Januar 2018

23. Mai 2016 18:30 Uhr

Mering

Tag im Zeichen der deutsch-israelischen Freundschaft

Im Meringer Lippgarten können am 5. Juni die Besucher Land, Leute und Kultur erleben.

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Bewegende Statuen verarbeiten die Vergangenheit in Karmi’el. Seit mehr als einem Jahr besteht eine Freundschaft zwischen Mering und der israelischen Stadt.
Foto: Heike John (Archiv)

Seit mehr als einem Jahr besteht die offizielle Freundschaft zwischen Mering und der israelischen Stadt Karmi’el. Beim zweiten öffentlichen Israeltag, der am Sonntag, 5. Juni, von 14 bis etwa 20 Uhr im Lippgarten, bei schlechtem Wetter in der Mehrzweckhalle stattfindet, können die Besucher aus Mering und den umliegenden Gemein-den Land, Leute und Kultur von Israel besser kennenlernen.

Das Fest veranstaltet die Gemeinde Mering und die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Augsburg/Mering in Vertretung von Günter Wurm. Wurm hatte 2014 die Idee für das erste Israelfest in Mering und sorgt immer wieder für interessante Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Israel wie den Autor und früheren bayerischen Pressesprecher, Godel Rosenberg oder Ilan Katz, der für Jugendbegegnungen des Landkreises Aichach-Friedberg in Israel zuständig ist. Auch die Städtefreundschaft mit Karmi’el geht auf seine Initiative zurück.

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Organisiert wird das Fest wieder von einem großen Team unter Leitung des Ehepaars Annemarie und Günter Wurm, Evi Mayer und dem Kulturbeauftragten von Mering, Lothar von Gernet. Beim zweiten Israeltag wird der Frauenchor des Musikkonservatoriums der befreundeten Stadt auftreten. Dessen Chorleiterin Pnina Goshen umrahmt mit ihrer deutschen Freundin die Ansprachen der Veranstalter und Ehrengäste mit hebräischen Liedern. Später singen der jüdische Kinderchor aus Augsburg und der Liederkranz Mering. Die renommierte Klezmerband „Feygele“ aus Augsburg wird die Besucher mit typischen israelischen Klängen unterhalten. Ab 17.30 Uhr fordert Matti Goldschmitt das Publikum zu israelischen Tänzen auf, bevor der Nachmittag mit israelischer und internationaler Musik ausklingt. Auf dem Rücken eines Kamels können mutige Besucher einen Ritt durch Mering wagen. Es werden landestypische Speisen und Weine angeboten. In einem Beduinenzelt gibt es Tee und Kaffee und Geschichten aus dem Orient. Der Nationalfond JNF-KKL, der in Israel Bäume pflanzt, um der Ausbreitung der Wüste entgegenzuwirken, wird vor Ort sein und für den vor einem Jahr gegründeten Mering-Hain weitere Teilnehmer suchen. Ebenso ein auf Israel spezialisiertes Reisebüro, der Bayerische Jugendring, die erfolgreiche Universität Technion Haifa und die EJK-Akademie haben ihre Teilnahme zugesagt.

Für jugendliche Besucher ist eine Tel-Aviv-Beachparty geplant. Erstmals wird Uta Geyer mit einen Stand, an dem handwerkliche Produkte arabischer Frauen aus einen Dorf bei Karmi’el erhältlich sind, teilnehmen. (hese)

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Mering | Israel | Augsburg | Rosenberg

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