Dienstag, 12. Dezember 2017

10. Oktober 2017 00:05 Uhr

Volleyball

Für die Damen ist nichts drin

Sowohl der TSV II als auch die „Dritte“ gehen diesmal leer aus Von Kerstin Reinhart

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Der erste Spieltag der zweiten Damenmannschaft stellte bereits eine große Herausforderung für die neue Mannschaft dar. Mit einigen neuen Spielerinnen und einem durch Krankheitsfälle sowie Verletzungen dezimierten Kader taten sich die Friedbergerinnen von Beginn an schwer. Die Leistungen des Teams waren mehr als enttäuschend, und so gingen die ersten beiden Sätze (9:25 und 10:25) eindeutig an den Absteiger TSV Königsbrunn. Nach einer klaren Ansprache des Trainers Sebastian Münster mobilisierten die TSV-Damen nochmals alle ihre Kräfte und kämpften sich zumindest an ein 23:25 heran.

Trotz dieses knappen Ergebnisses fanden die Friedbergerinnen auch gegen den TSV Gersthofen nur langsam ins Spiel. So verloren sie den ersten Satz 15:25. Mit Unterstützung der Zuschauer gelang mit 25:20 der Satzausgleich. Diesen konnte die Mannschaft aber leider nicht aufrechterhalten. Man bekam die Eigenfehler und die starken Mittelangriffe des TSV Gersthofen nicht in den Griff und musste somit auch die Sätze drei und vier (17:25, 19:25) abgeben.

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Trainer und Team hoffen am nächsten Heimspieltag in zwei Wochen auf einen kompletten Kader und die ersten Punkte.

Friedberg Jung, Kellner, Logvenov, Michler, Rehwaldt, Spleiß, Steinherr

Als Relegationsnachrücker startet die dritte Damenmannschaft jetzt in der Bezirksklasse. Aufgrund der langen Trainer- und Spielersuche konnte man erst sehr spät in die Vorbereitung gehen.

Trotz der kurzen Trainingsphase gingen die Friedberger motiviert in den ersten Spieltag. Der 3:0-Sieg im Pokalspiel gegen Haunstetten III bestärkte sie zusätzlich. Von Anfang an spielte der TSV konzentriert und hielt mit Inchenhofen mit. Allerdings konnte die Mannschaft diese Leistung nicht dauerhaft halten. Abstimmungsfehler häuften sich, und immer öfter kamen die Gegner mit ihren starken Aufschlägen durch. Selten konnten die Friedberger ihr eigenes Spiel aufbauen und mit ihren Angriffen punkten. Am Ende mussten sie das Spiel mit 0:3 Sätzen (14:25, 19:25, 19:25) abgeben.

Gegen Marktoffingen wollte man endlich das eigene Spiel aufbauen. Anfänglich gelang das auch deutlich besser als gegen Inchenhofen. Kurzzeitig führte der TSV sogar mit sechs Punkten Vorsprung. Und im zweiten Satz kam man auf 21:25 heran. Schlussendlich konnten die Friedberger aber keinen konstanten Druck aufbauen, um den Gegner gefährlich zu werden. Auch dieses Spiel ging mit 0:3 (15:25, 21:25, 17:25) verloren.

Friedberg Back, Herbst, Kopina, Luderschmid, Mikoschek, Schäfer, Schlausch, Spleiß, Straßinger, Wiest

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