Dienstag, 20. Februar 2018

27. November 2008 17:35 Uhr

Ein Konzerterlebnis wie im Kino

Kissendorf (AZ) - "Bühne und Film" - dies war das Motto beim Jahreskonzert des Musikvereins "Eintracht" Kissendorf in der Mehrzweckhalle.

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Eröffnet wurden beide Konzerttage von den jüngsten Musikern, dem Schülerorchester, unter der Leitung von Bettina Burkhart mit den bekannten Melodien "The Lion sleeps tonight" und als Zugabe "Rudolph the red nosed reindeer".

Seine Leidenschaft zur Musik offenbarte im Anschluss das Jugendblasorchester Bibertal, das unter Leitung von Hermann Taubenheim gekonnt aufspielte. Mit dem emotionalen Stück "Dance with Wolves" zeigte das Orchester viele einfühlsame Töne. Danach folgten die bekannten Hits von Henry Mancini in einem Portrait und dem Stück "The Pink Panther", wo das Solo mit Bravour von den Saxofonisten vorgetragen wurde.

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Dass das Konzert unter dem Motto "Bühne und Film" stand, wurde spätestens beim nächsten Stück bewusst, denn mit dem Kinohit "My Name is Bond" hat das Orchester seine Stärke unterstrichen. Als letztes Konzertstück sorgte der Ohrwurm "The Final Countdown" mit einem klasse E-Gitarrensolo, gespielt von Oliver Pfänder, für Rockfeeling in der Mehrzweckhalle. Da musste natürlich eine Zugabe her, und die war mit "Music" von John Miles ein echter Ohrenschmaus. Durch den ersten Programmteil führte wie bereits im vergangenen Jahr Franziska Zilker.

Die aktive Kapelle mit Dirigent Jürgen Wiedenmann eröffnete mit dem Stück "Ein Schluck Oloroso" die zweite Konzerthälfte. Das Besondere daran: Der Komponist Adam Polanik ist Bibertaler und spielt in der Kapelle Querflöte. Und so ließen es sich die Musikanten nicht nehmen, diese selbst komponierte Spanische Ouvertüre erstmals vorzutragen.

Für begeisterten Applaus sorgte Tobias Katzer, der mit dem Solostück "The Typewriter" sein Können an der Schreibmaschine unter Beweis stellte. Ja, auch mit einer Schreibmaschine kann man musizieren. Es folgten "Selections from Starlight Express" und "Manegenzauber". Dieses Stück zeichnete sich durch einen witzigen Dialog zwischen Kapelle und Zirkusdirektor Manfred Schönberger aus. Denn dadurch konnten sich die Besucher die einzelnen Zirkusnummern bildlich vorstellen.

Mit den Werken "Prager Juwelen", "Sorgenbrecher" und der Zugabe "Nessun Dorma" verabschiedete sich die Kapelle musikalisch für dieses Jahr. Ein großes Lob ging an Anni Eschenbach, die erneut mit Kompetenz und Sympathie durch das Programm führte.

Für verdiente Musiker standen Ehrungen auf dem Programm: Die höchste des Abends erhielt Hermann Heller: Er wurde vom 1. Vorsitzenden Franz Aumer zum Ehrendirigenten ernannt.

Vereinsintern wurde Aumer selbst für 20 Jahre Mitarbeit im Vorstand geehrt und erhielt eine Urkunde, unterzeichnet von Günther Beckstein.

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