Freitag, 1. Juli 2016

27. November 2013 01:09 Uhr

Kommunalwahl

Frauenquote liegt bei knapp 30 Prozent

Zur Nominierung der Gemeinderatskandidaten gibt es bei der Bibertaler CSU ein Quiz. Der Bürgermeisterkandidat führt die Liste an Von Wolfgang Kahler

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Bibertal Es durfte fleißig gerätselt werden: Bei ihrer Nominierungsversammlung hatte sich die Bibertaler CSU zur Auflockerung ein Quiz ausgedacht. Die Listenwahl der 16 Kandidaten für den Gemeinderat ging völlig problemlos über die Bühne und wurde einstimmig beschlossen. Der Ortsvorsitzende Michael Linder freute sich über das rege Interesse an der Versammlung in Echlishausen: „Wir haben sogar die Trennwand aufgemacht.“ Er sehe die Kommunalwahl am 16. März nächsten Jahres und die Entscheidung über den neuen Bürgermeister eher als Wettstreit denn als Kampf um das Amt an, sagte Linder: „Wir wünschen uns einen fairen Wettbewerb um den Bürgermeisterposten.“

Acht Gemeinderatsmitglieder treten wieder an

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Oliver Preußner, vor Kurzem gekürter Kandidat der Bibertaler CSU für den Chefsessel im Rathaus (die GZ berichtete),führt die Liste an. Unter den weiteren 15 Bewerbern für den Gemeinderat sind acht der aktiven Mitglieder wieder dabei, lediglich Martina Berchtold verzichtete aus persönlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur. Für die Bibertaler Christsozialen ging es bei der Zusammenstellung der Liste um Ausgewogenheit: dass erfahrene Kandidaten dabei seien, aber auch neue, unerfahrene, die neue Ideen einbringen.

Der jüngste Kandidat ist 21, der älteste 66 Jahre alt

Außerdem soll der demografischen Entwicklung in der Gemeinde Rechnung getragen werden. Mit einer 21-Jährigen als Jüngste und einem 66-Jährigen als Ältesten wurde laut Linder ein Altersschnitt von 41,2 Jahren erzielt.

Schwierig sei es gewesen, genügend Frauen zu gewinnen, sagte er. Letztlich wurden fünf Bewerberinnen gefunden. Ganz wichtig sei die Vertretung aller sieben Ortsteile auf der Liste, was gelungen sei.

Die Blockabstimmung der Gemeinderatsliste fiel klar aus: Alle 21 wahlberechtigten Parteimitglieder stimmten dafür.

Zur Auflockerung hatten sich die Christsozialen ein besonderes Drei-Fragen-Quiz ausgedacht. Die 52 Besucher der Nominierungsversammlung durften raten, welches Gesamtgewicht alle 18 Bewerber – 16 plus zwei Ersatzkandidaten – zusammengerechnet haben, ebenso welche Gesamtlänge und wie groß die Zahl der zusammengerechneten Schuhgrößen ausfällt. Den Gewinnern versprach Linder zwei Freigetränke.

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