Mittwoch, 25. Mai 2016

02. Dezember 2013 00:35 Uhr

Kommunalpolitik

Frischer Wind für Leipheim

Unabhängige Wähler Gemeinschaft (UWG) nominiert Kandidaten für die Wahl am 16. März Von Sandra Kraus

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Leipheim Frischen Wind für Leipheim verspricht die Unabhängige Wähler Gemeinschaft (UWG) auch für die nächste Wahlperiode. Die mit drei Sitzen momentan zweitstärkste Fraktion am Leipheimer Ratstisch hat im Hotel Gasthof Post mit 18 Ja-Stimmen ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2014 nominiert. „Ich bedanke mich bei den Kandidaten, die sich zur Verfügung stellen ein Ehrenamt zu übernehmen“, sagte UWG-Vorsitzender Horst Galgenmüller.

Die Liste wird angeführt von den beiden Stadträten Horst Galgenmüller und Horst Ihle. Stadträtin Dorothee Greb tritt nicht mehr an. „Die Kommunalwahl ist eine Persönlichkeitswahl, die Leipheimer sollen die Kandidaten wählen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Deshalb freut es mich, dass unsere UWG-Kandidaten aus so unterschiedlichen Lebensbereichen, Altersgruppen und Berufen kommen“, freute sich Galgenmüller. Momentan sind 15 Kandidaten auf der Liste, eventuell werden es noch mehr. In Bezug zu einer Zusammenarbeit mit den Freien Wählern stellte Galgenmüller klar: „Wir haben einen Vorstandbeschluss gefasst, nicht mit den Freien Wählern zusammenzugehen, da sich die UWG ausschließlich kommunalen Themen widmet, während die Freien Wähler landesweit organisiert sind.“

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Angeschoben habe die UWG während der vergangenen sechs Jahre im Stadtrat eine Diskussion über eine Ganztagsschule in Leipheim und den beliebten Rosenmontagskaffee. An die Grenzen gestoßen sei man bei dem Erhalt der Jahnhalle. Wahre Schätze, so Galgenmüller, schlummern in den Objekten des Fliegerhorsts mit der Alten Wache, der Sporthalle, den Sportanlagen und dem Wasserwerk. Das genaue Wahlprogramm werde momentan erarbeitet. Leipheim, das ist für die UWG „Lebenswert, Einkaufswagen, Ideale Lage, Prägnantes Stadtbild, Heimat und Kinderfest, Eindrucksvolle Geschichte, Individuelle Vereins- und Kulturleistungen, Multikulturell“, denn die Anfangsbuchstaben dieser Begriffe bilden das Wort Leipheim.

Nachdem 2014 bei der Wahl ein anderes Auszählverfahren angewandt wird, hatte Galgenmüller dieses neue Proporzverfahren nach Hare-Niemeyer auf die Wahl von 2008 angewandt und stellte fest: „Die Linke hätte auf Kosten der CSU einen Sitz im Stadtrat gehabt, für die UWG hätte sich nichts geändert.“ Eine bessere Wahlbeteiligung erhofft sich die UWG durch die Möglichkeit der Briefwahl ohne die Angabe eines bestimmten Grunds. „Ich freue mich auf den Wahlkampf“, sprach Horst Galgenmüller den motivierten Kandidaten aus dem Herzen.

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