Ein Haus in der Hauptstraße in Jettingen stand gestern Nachmittag zu großen Teilen in Flammen. Gegen 15.40 Uhr waren die Feuerwehrleute zum Einsatzort gerufen worden.

Die Helfer der Feuerwehren Jettingen, Scheppach, Burgau, Freihalden und Burtenbach rückten an, um den Brand zu löschen. Insgesamt waren 103 Feuerwehrleute im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen gestern Abend gab es keine Verletzten, ein Mann wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. Bei ihm bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Kreisbrandrat Robert Spiller war gestern bei den Löscharbeiten vor Ort. Seinen Angaben zufolge sei der Dachstuhl komplett ausgebrannt und das Haus nach den Flammen wohl erst einmal nicht mehr bewohnbar.
Warum das Feuer in dem Haus in Jettingen ausgebrochen war, konnte gestern Abend noch niemand genau sagen. Beamte der Kriminalpolizei waren vor Ort, um die genaue Brandursache zu ermitteln. (kabe)
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