Günzburger siegt, Krumbacher Gymnasiasten vorn

Augsburg/Landkreis Die jungen Forscher und Tüftler aus dem Landkreis Günzburg müssen sich nicht verstecken. Das gilt auch für den Günzburger Matthias Heinlein. Der 20-Jährige hat gestern beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht den ersten Platz in der Kategorie Mathematik/Informatik belegt. Doch er war nicht der Einzige, der sehr erfolgreich war.
Denn auf dem dritten Platz in derselben Kategorie landete gestern Alexander König vom Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach. Er hatte einen Computer-Grundtest für die sechste Klasse entwickelt. Der zweite Platz blieb unbesetzt.
Für ihre Erforschung, Entwicklung und den Bau von elektronischen Linearmotoren wurden auch Samuel Weishaupt, Jürgen Lippl und Felix von Dohlen belohnt. Die drei Schüler des Simpert-Kraemer-Gymnasiums in Krumbach belegten in der Kategorie Technik den zweiten Platz. Den dritten Platz im Bereich Geo- und Raumwissenschaften erreichten Max Kögler und Adrian Graf vom Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach. Außerdem hat die Jury gestern bei der Preisverleihung im MAN-Museum in Augsburg auch Sonderpreise vergeben.
Kernkraft und Aquadynamik
So bekam Michael Fischer vom Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach für seine Simulation eines Kernreaktors den Sonderpreis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) überreicht. Er bekam ein Buch. Auch Johannes Fischer vom Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach hatte allen Grund zur Freude: Er wurde mit einem Abonnement der Zeitschrift Natur und Kosmos belohnt. Johann Fischer hatte sich in der Kategorie Technik mit Aquadynamik und Leichtbauweise auseinandergesetzt.
Die Gewinner des Regionalentscheids treten nun beim Landeswettbewerb wieder an. Wer sich hier mit seiner Idee durchsetzen kann, darf am Bundesfinale teilnehmen. (kabe)
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