Donnerstag, 23. Mai 2013

16. Oktober 2011 13:10 Uhr

Günzburg

Stinkbombenattacke im Legoland ist jetzt ein Fall fürs Landeskriminalamt

Eine Ampulle mit übelriechender Substanz, Besucher, die sich erbrechen, und keine Spur vom Urheber der Attacke: Einen Tag nach dem Vorfall im Freizeitpark ermitteln nun Experten.

Das Legoland in Günzburg. Bild: Weizenegger

In einem Gebäude auf dem Gelände war am Samstag eine zerbrochene Ampule mit einer übelriechenden Substanz entdeckt worden, wie die Polizei mitteilte.

Mehrere Besucher und ein Mitarbeiter hätten daraufhin über Atemnot, Übelkeit und Erbrechen geklagt. Eine betroffene Asthmatikerin sei vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

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Experten des Landeskriminalamtes seien mit der Analyse der Substanz beauftragt worden. Vom Urheber der Stinkbombenattacke gebe es keine Spur, berichtete die Polizei weiter. dapd

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Schlagworte

Günzburg | Legoland | Polizei

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