Sonntag, 11. Dezember 2016

02. November 2013 00:42 Uhr

Fußball

Auf ein Neues

Heimische Teams wollen zum Rückrundenstart Auftaktniederlagen wettmachen

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TSVBurgau – TSV Neusäß(Anstoß: So., 14 Uhr) Zum ersten Spiel der Rückrunde empfängt der TSV Burgau den Tabellensiebten. Der TSV Neusäß hat 27 Punkte auf dem Konto und geht sehr beruhigt in die Rückrunde. Die Neusäßer haben bisher sieben Mal gewonnen, sechs Mal Unentschieden gespielt, gegen Ichenhausen, Wertingen und Meitingen verlor das Team aus dem Lohwald. Die jüngste Niederlage datiert vom vergangenen Sonntag.

Das Team von Trainer Stefan Schmid kommt als Favorit ins Burgauer Sportzentrum. Toptorjäger der Neusäßer ist Hakan Senyuva (zehn Tore). Dabei war er alleine beinahe so torgefährlich wie die beiden Burgauer Angreifer Lars Bernhardt und Oktaj Abazi. Das Burgauer Sturmduo erzielte bisher elf Tore.

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Beim TSV ist man mit dem Saisonverlauf natürlich nicht zufrieden. Bisher steht der vorletzte Platz zubuche. Allerdings ist der Abstand zu den Nichtabstiegsrängen noch nicht sehr groß. Gegen Neusäß verloren die Burgauer zum Saisonauftakt mit 0:2. Ob es gegen die Lohwälder zum dritten Saisonsieg reicht, hängt sicher auch davon ab, wer beim TSV Burgau auflaufen kann. Im Spiel gegen Lauingen fehlte unter anderem Kapitän Angelo Finelli wegen einer Verletzung.

TSVRain am Lech II – SpVgg Wiesenbach(Anstoß: Sa., 16.30 Uhr) Im Hinspiel zeigten die Wiesenbacher eine gute Vorstellung und verloren nur knapp mit 2:3. Aus den vergangenen vier Partien holte die SpVgg nur einen Punkt. Beim 3:3 in Donauwörth waren die Wiesenbacher ebenbürtig. In Rain dürfte die Defensive der Truppe von Trainer Uwe Bachner gefordert sein. 47 Mal traf die junge Rainer Truppe bisher ins Schwarze. Die Abwehr der Regionalliga-Reserve musste erst 22 Gegentore hinnehmen. Das Durchschnittsalter der Rainer beträgt knapp 23 Jahre. Erfolgreichster Torschütze des TSV ist der Brasilianer Lucas Alves da Silva. Er erzielte bisher neun Tore.

Im Schnitt beinahe sechs Jahre älter sind die Wiesenbacher. Bei der SpVgg hofft man, dass die gefährlichsten Angreifer Martin Böck (acht Saisontore) und Daniel Steck (sieben Tore) in Rain treffen.

FCDonauwörth 08 – SV Ettenbeuren (Anstoß: So., 14 Uhr) Mit viel Selbstvertrauen fährt der SVE nach Donauwörth. Die Kammeltaler zeigten am vergangenen Sonntag eine beherzte Vorstellung und konnten dem Spitzenteam TSV Wertingen ein 0:0 abtrotzen. Eine Woche zuvor schlug der SVE die SSV Glött mit 2:1 und holte dabei wichtige Zähler im Kampf um den Ligaerhalt. Mit einer Einstellung wie beim Remis in Wertingen ist auch im Donauwörther Stauferpark etwas drin. Große Fortschritte machten die Ettenbeurer im Defensivverhalten: Gegen Glött und Wertingen mussten die Kammeltaler nur ein Gegentor hinnehmen.

Der FC Donauwörth bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. Das Team um Trainer Kreso Kovacec wollte sich in der oberen Tabellenregion etablieren. Der FC bestreitet am Sonntag sein viertes Heimspiel in Folge. In den Auftritten zuvor gab es einen Sieg gegen Ehekirchen, ein Unentschieden gegen Wiesenbach und eine Niederlage gegen Ichenhausen. (ulan)

TSVDinkelscherben – TSV Ziemetshausen (Anstoß: So., 14 Uhr) In einer schweren Herbstdepression befinden sich momentan die Fußballer des TSV Ziemetshausen. In den letzten vier Partien ergatterten die Zusamtaler nur ein mageres Pünktchen. Nach einer durchwachsenen Vorrunde belegt das Team zwar einen Nichtabstiegsplatz, die bisherigen 15 Punkte sind aber zu wenig. Um nicht weiter abzurutschen, ist ein Erfolgserlebnis zum Rückrundenstart in Dinkelscherben nahezu Pflicht.

Im Derby gegen den Konkurrenten gilt es, noch eine offene Rechnung zu begleichen. Denn das hitzige Auftaktspiel verlor die Amann-Elf vor großer heimischer Kulisse mit 0:2. „Die Niederlage war bitter, vor allem die Gegentore nach zwei Standardsituationen waren ärgerlich. Wir sind gewarnt und pochen auf Wiedergutmachung“, sagte Innenverteidiger Dominik Mader. Auch Kapitän Florian Klimm weiß um die Wichtigkeit der nächsten Spiele gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel: „Jeder soll mehr geben als bisher, der Teamgedanke muss noch stärker in den Vordergrund gestellt werden. Nur so können wir die dringend benötigten Punkte bis zur Winterpause erkämpfen.“ (zg)

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