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Wechsel
23.09.2014

Aus Pfizer wird R-Pharm

Betriebsratsvorsitzender Markus Mahler sieht den Wechsel von Pfizer zu R-Pharm positiv.
Foto: Ralph Patscheider

Am 1. Oktober ist Tag X. Was der Betriebsratschef dazu sagt

R-Pharm Germany GmbH – unter dieser Bezeichnung wird ab 1. Oktober eines der großen Illertisser Traditionsunternehmen firmieren: das Pfizer-Werk. Nach dem Verkauf ist nun der Zusammenschluss nahezu vollzogen. Mittwoch kommender Woche wird für knapp 400 Beschäftigte zum Tag X, in englischer Sprache Day one genannt. Was Pfizer war, ist dann R-Pharm. Die neuen Besitzer kommen aus Russland. Inhaber des Pharma-Produzenten aus dem Osten ist der erst 36-jährige Alexey Repik. Als ganz junger Kaufmann hat er 2001 das Unternehmen in Moskau gegründet. 2012 generierte es bereits einen Umsatz von 1,5 Milliarden Dollar. Es gibt eine zusätzliche Produktion in der Türkei und eine forschende Filiale in San Diego, USA. Illertissen soll für R-Pharm die Tür zu westlichen Märkten öffnen. Repik ordnet dem Werk nahe Au und vor allem dessen Mitarbeitern wohl eine zentrale Rolle zu und das freut die Belegschaft, wie der Betriebsratsvorsitzende Markus Mahler zu verstehen gibt.

In Wodka-Laune wird man am 1.Oktober zwar nicht verfallen, denn im Werk gebe es schon seit Jahren keinen Alkohol mehr zu trinken. Aber Glückshormone könnte der Tag X schon freisetzen. Das lässt sich Mahlers Schilderungen entnehmen. Denn eine gewisse Unsicherheit hatte sich in der Belegeschaft schon breitgemacht, als Pfizer 2012 seine Verkaufsabsichten kundtat. „Ist doch klar, wenn es um den Arbeitsplatz geht“, erklärt der Betriebsratschef. Andererseits sei man sich immer bewusst gewesen, aufgrund von Know-how und Betriebsgröße, für Käufer interessant zu sein. Auch die Ukraine-Krise hatte Fragen aufgeworfen. Aber von einer Gefahr, dass der Firmenwechsel dadurch platzen könne, war laut Mahler nichts zu spüren. So behielt die Belegschaft ihre Zuversicht. Drei Aspekte waren maßgeblich:

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