Aus der Versammlung auf die Tagesordnung
Osterberg Die erste Sitzung im neuen Jahr hatten die Räte Osterbergs unter anderem den Anfragen der Bürgerversammlungen gewidmet, die Ende November und Anfang Dezember stattgefunden hatten.
Einiges hätte sich schon erledigt, so Bürgermeister Klaus Seidler, anderes müsste gut überlegt werden wie die Frage nach dem besten Standort des Grüngutcontainers am Friedhof. Inge Magel hatte zu Bedenken gegeben, dass der Weg über die Straße umständlich und gefährlich sei. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung werde an der steilen Auffahrt nicht möglich sein, so Seidler, doch der Container soll nach der Kirchenrenovierung einen anderen Platz bekommen. Um über die Sanierung des marode gewordenen südlichen Kirchenaufstiegs zu entscheiden, wollen sich die Räte zu einem Ortstermin treffen und bei der Gelegenheit auch den Zustand des östlichen Aufgangs begutachten.
Dem von Richard Leger geäußerten Wunsch nach einer Verkehrsberuhigung in Unterweiler soll entsprochen werden, doch ist noch unklar in welcher Weise. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen, um den Verkehr durch irgendwelche Hindernisse zu verlangsamen“, so der Bürgermeister. Die von Karl Bodenmüller gewünschten Angaben zur Waldwirtschaft will der Bürgermeister im Amtsblatt veröffentlichen und das von Andreas Straub beantragte Straßenschild liege schon bereit. Entsprechend Hermann Häußlers Anfrage, „wird sich die Gemeinde jetzt auch dem Thema Windenergie verstärkt widmen“.
Endabrechnung für Fahrradweg
Kämmerin Claudia Pfister teilte die Schlussrechnung für den Radweg mit. Von der Gesamtsumme in Höhe von 1059656 Euro bleiben Osterberg abzüglich der Zuschüsse und anderen Ortsbeteiligungen 31059 Euro, die vom Landratsamt vorfinanziert und über zehn Jahre in Raten erstattet werden. (lor)
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