Für die Holzheimer Männer wäre mehr drin gewesen
Mühringen Der TSV Holzheim bleibt nach der 3:9-Niederlage beim TTC Mühringen weiterhin Schlusslicht der Tischtennis-Verbandsklasse. Bei optimalem Spielverlauf allerdings wäre für den Aufsteiger sogar ein Unentschieden möglich gewesen, denn drei Niederlagen kassierte Holzheim in der Verlängerung des fünften Satzes.
Die Holzheimer Punkte erspielten das Doppel Stefan Staudenecker und Marcel Angerer sowie Thomas Szabo und Marcel Angerer.
In der Landesliga kassierte das sieglose Schlusslicht SSV Ulm 1846 wie erwartet zwei Heimniederlagen gegen den SC Staig II (2:9) und gegen die TSG Lindau-Zech (3:9). Allerdings verkauften sich die Ulmer in beiden Spielen sehr ordentlich.
Im Landesligaderby der Frauen konnte der SC Staig beim TSV Pfuhl erstmals in der Rückrunde komplett antreten, aber trotzdem dominierte Pfuhl beim 8:2-Sieg eindeutig. Lediglich Sabine Fink holte am Spitzenpaarkreuz zwei Punkte für Staig, ansonsten gab Pfuhl vor allem mit Verena Höret und Carmen Brandt den Ton an.
Das zweite Derby entschied der Tabellenführer TSV Herrlingen III in nur 90 Minuten mit 8:1 beim TSV Holzheim für sich. Die Gastgeberinnen mussten auf die kranke Helga Nägele verzichten und konnten ausgerechnet bei einem Heimspiel keine Ersatzspielerin aus der zweiten Mannschaft stellen. Tabellenführer Herrlingen dominierte aus diesem Grund auch ohne seine Spitzenspielerin Natalia Labus deutlich und holte sich zwei weitere Punkte für die Meisterschaft. Den Holzheimer Ehrenpunkt erspielte im Derby Paula Truöl im Spitzeneinzel beim Zwischenstand von 0:6. (wofl)
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