Der Wunsch erfüllte sich für Krumbacher jedoch nicht
Krumbach Die Liebesmühen um einen Partner kamen einem Krumbacher teuer zu stehen: 3000 Euro in bar übergab er der Mitarbeiterin einer Agentur, die ihm eine Partnerin vermitteln sollte.
Der Mann hatte sich laut Auskunft der Polizei zunächst telefonisch auf eine Kontaktanzeige in einer Zeitung gemeldet. In dem Inserat suchte eine 64-jährige Dame einen Partner. Der Krumbacher rief an – es meldete sich allerdings eine Außendienstmitarbeiterin der Partnervermittlungsagentur mit Sitz in Hannover. Die Frau erschien bei dem Krumbacher und schloss mit ihm einen „Freundschaftsservicevertrag“ für sechs Monate ab. Dafür berechnete sie eine Gebühr von insgesamt rund 4000 Euro. 3000 Euro kassierte sie in bar. Das bittere Ende: Die 64-Jährige bekam der Mann nie zu Gesicht. Bei einer weiteren angeblich 72-jährigen Dame stellte sich heraus, dass sie 78 Jahre alt war. Auch mit dieser wurde noch kein Kontakt hergestellt. (mcz)
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