Starke Kälte kann zu empfindlichen Schäden führen.

Krumbach Anhaltende, klirrende Kälte: Das ist gewissermaßen Gift für die Wasseruhren in den Hauskellern. Groß ist in diesen Tagen die Gefahr, dass sie einfrieren. „Kellerfenster sollten bei diesen kalten Temperaturen geschlossen sein, um ein Einfrieren der Wasseruhren zu vermeiden“, betont der Leiter der Krumbacher Stadtwerke, Dietmar Müller.
Die Fenster sollten zu sein und am besten die Uhr beispielsweise mit Styropor eingepackt werden, um sie vor der Kälte zu schützen. Zuletzt hätten bereits einige beschädigte Uhren ausgetauscht werden müssen. Oft gebe es gerade bei leer stehenden Häusern Probleme. Auf sie sollten die Eigentümer in besonderer Weise achten. Müller verweist darauf, dass auch kein Wasser mehr nachlaufe, wenn die Uhr defekt sei. Wenn eine Wasseruhr beschädigt werde, müsse der Grundstückseigentümer für den Schaden aufkommen. Gefährdet sind in diesen Tagen angesichts der lang anhaltenden tiefen Temperaturen auch die Wasserleitungen. Im öffentlichen Netz der Stadt Krumbach habe es aber, so teilt Werkleiter Müller mit, zuletzt keine Probleme gegeben. (pb)
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