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Milchpreis
24.04.2016

Wem das Wasser bis zum Hals steht ...

Diskussionen um die „faire Milch“ in Breitenthal. Im Bild links BDM-Sprecher Hans Foldenauer, der über Wege aus der Krise referierte.

Den Kopf nicht hängen zu lassen, fällt den Milchviehaltern angesichts des immer weiter sinkenden Milchpreises schwer. Doch welche Wege führen aus der Krise?

Zuviel Milch auf dem Markt, der Preis mit 26 Cent pro Liter Milch im Bundesdurchschnitt im Keller – die laufenden Kosten können nicht mehr gedeckt werden. Melken mache keinen Sinn mehr. Johann Wachter, Kreisvorsitzender des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) schilderte die prekäre Situation der Milchviehalter anhand des Beispiels von Landwirt Becker, der in Kürze seinen Hof mit 70 Milchkühen aufgeben wird. Nicht nur dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunähme, es gehe auch auf Kosten der Tiere.

Rund 100 Besucher, darunter auch zahlreiche aus den Nachbarlandkreisen, von Milchviehhaltern bis hin zu Vertretern aus Landhandel und Landmaschinenbranche wie auch Tierärzte, waren bei der BDM-Diskussionsrunde im Vereinsheim in Breitenthal zusammengekommen. „Wenn es uns einmal nicht mehr gibt, werden auch diese Bereiche wegbrechen“, bemerkte Wachter. Die größten Verlierer, seien diejenigen mit den meisten Michmengen, so BDM-Landesvorsitzender Johann Leis. „Die Molkereien verdienen nach wie vor gutes Geld, außer uns hat keiner ein Interesse, dass sich etwas ändert.“ Herbe Kritik kam unter anderem gegenüber Bauernverband und vor allem Bundeslandwirtschaftminister Christian Schmidt – er vertrete nicht die Bauern.

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