Rund 25 Jahre nach seinem Tod widmet das Museum «Ara Pacis» in Rom dem russisch-französischen Maler Marc Chagall (1887-1985) eine umfangreiche Retrospektive. In über 140 Werken - Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken - aus den Jahren von 1917 bis 1982 will die Schau die Art und Weise beleuchten, in der Chagall die Welt sah und darstellte.
Ein gehender Mann brauche ein spiegelbildliches Gegenüber, um seine Bewegung zu betonen, so wie eine stehende Vase ihre Stabilität erst im Sturz beweisen müsse, zitieren die Kuratoren den Künstler. Die Schau «Chagall. Die Welt kopfüber» ist noch bis zum 27. März am Tiber zu sehen. (dpa)
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