Wetter
Mo.
21°C
Wetter
Di.
20°C

04. Februar 2012 11:01 Uhr

Sagen vom Lechrain

Mit Hammer oder Holzbeil

 Wie das Osterzeller Buchmännle einst den Leuten im Sachsenieder Forst Angst einjagte Von Paul Jörg und Regina Miller

Der Denklinger Ortschronist Paul Jörg hat im Rahmen der LT-Serie über Sagen vom Lechrain weiter gestöbert – und ist im Buch „Allgäuer Sagen“ von Hermann Endrös und Alfred Weitnauer mehrfach fündig geworden: Zwischen dem Fuchstal und dem angrenzenden Ostallgäu hat sich, alten Erzählungen nach, allerlei Mysteriöses zugetragen. „Bei der Recherche ist mir auch eingefallen, wie man früher Graberde holte im nahen Sachsenrieder Forst – und dabei immer hoffte, nicht dem Osterzeller Buchmännle zu begegnen“, berichtet Jörg schmunzelnd und erzählt die Geschichte vom Buchmännle:

In der Osterzeller Gegend geisterte früher nämlich das Buchmännle im Forst umher, das zur Kategorie der „wilden Männle“ im Allgäuer Land zählte. Diese Gesellen waren zwergenhafte Gestalten, deren Körper ein zotteliges Haarkleid bedeckte und die Gesichter ein langer Schnauz- und Kinnbart zierte. Sie waren eher drollig und possierlich und gar nicht furchterregend. Sie stammten wahrscheinlich aus der Heidenzeit, weil sie nämlich das Kreuz gefürchtet haben.

ANZEIGE

Was es sonst noch zu den Buchmännle zu berichten gibt, lesen Sie in der Printausgabe des Landsberger Tagblatts.

Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

Artikel kommentieren

Schlagworte

Dienhausen

Nachrichten in Ihrer Region
Augsburger Allgemeine Aichacher Nachrichten Augsburger Allgemeine Donau Zeitung Donauwörther Zeitung Friedberger Allgemeine Günzburger Zeitung Illertisser Zeitung Landsberger Tagblatt Mindelheimer Zeitung Mittewlschwäbische Nachrichten Neu-Ulmer Zeitung Neuburger Rundschau Rieser Nachrichten Schwabmünchner Allgemeine Wertinger Zeitung
Anzeige

Schlagzeilen aus der Nachbarschaft
Hauptplatzumbau in Landsberg


Veranstaltungen vom 28.05.2012
Aktuell meist gesucht

Augsburg | Feuerwehr | Fasching | unfall | ramadan | kamm


Partnersuche