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13. Februar 2012 11:29 Uhr

Warmfreibad

Mit Styropor langfristig sanieren

Förderverein schlägt für Nichtschwimmerbecken im Warmfreibad Greifenberg Sanierung vor, die 150000 Euro kosten soll. Vorsitzender Markus Wasserle glaubt, dass sich Betriebsdezifit halbieren lässt.  Von Renate Greil

Der Förderverein stellte Sanierungsmöglichkeiten für das Warmfreibad Greifenberg vor: Von links die Vorstandsmitglieder Jonas Pioch, Markus Wasserle und Christine Scheffer.
Foto: Renate Greil

Eine nach Meinung des Fördervereins bezahlbare Lösung für die Sanierung des Nichtschwimmerbeckens im Warmfreibad Greifenberg hat der 1. Vorsitzende Markus Wasserle vor rund fünfzig Interessierten in der Badgaststätte Greifenberg präsentiert. Für 150000 Euro ließe sich das Nichtschwimmerbecken langfristig wieder herrichten. Der FDP-Kreisrat aus Windach hat sich mit seinen Mitstreitern vom Förderverein zum Erhalt und der Unterstützung der Bäder des Landkreises Landsberg das Ziel gesetzt, das Warmbad in Greifenberg zu erhalten. Mehr zu diesem Thema in der Printausgabe des Landsberger Tagblattes.

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