St. Ottilien Nachdem die Schulsanitätsgruppe des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums von St. Ottilien sowohl in der Diözese in Augsburg als auch auf Bayern-Ebene in Ingolstadt den 1. Platz gemacht hatte, stand der Teilnahme beim 17. Bundeswettbewerb, dieses Mal ausgetragen in Trier, nichts mehr im Wege, wie es in einem Pressetext heißt.

Der Bundeswettbewerb wird unter den besten Malteser-Gruppen aus ganz Deutschland ausgetragen.
In Fallbeispielen Können beweisen
Anhand verschiedenen Fallbeispielen mussten die jungen Sanitäter und Helfer ihr Können beweisen: Es ging laut Pressetext um das schnelle Handeln bei einem Motorradunfall, die richtige Behandlung eines Asthma-Anfalls und das Verarzten eines gestürzten Skateboarders.
Besonders anspruchsvoll seien folgende Aufgaben gewesen: die Reanimation eines Hausmeisters, der einen Stromunfall erlitt, und die Versorgung eines Mädchens, das in der Schulpause durch eine Glasscheibe gefallen war.
Sicher eine der schwierigsten Aufgaben sei eine Gasexplosion im Chemie-Unterricht gewesen, die zahlreiche Verletzte mit sich brachte.
Auch Zusammenarbeit war wichtig
Außergewöhnlich sei dabei die Zusammenarbeit mit einer anderen Schulsanitätsgruppe gewesen, wobei es vor allem auf Organisation und Überblick, Rettung und Beistand für die Schwerverletzten gemeinsam im Team angekommen sei. Es gab laut Pressemitteilung auch "Spaßstationen" beispielsweise eine Art Hindernislauf mit einer Trage. Daneben sei auch fachliches Wissen in einem Theorie-Test abgefragt worden.
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