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11. Oktober 2011 15:37 Uhr

Rampe zum Hospizdienst

Gemeinde vergibt Auftrag

Greifenberg Das Büro des Hospizdienstes Ammersee (Hosdiam) im alten Postgebäude an der Hauptstraße in Greifenberg ist bisher nur über eine mehrstufige Betontreppe zu erreichen. Weil der Verein öfters Veranstaltungen für Senioren durchführt und auch Besuchern mit Gehhilfen und Rollstuhlfahrern die Teilnahme daran möglich sein soll, wurde laut Bürgermeister Johann Albrecht von der Vorstandschaft bereits im vergangenen Jahr der Wunsch nach einer Rampe an die Gemeinde (sie ist Eigentümerin des Gebäudes) herangetragen.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde die Eingangsrampe einstimmig genehmigt und der Auftrag zum Angebotspreis von 3550 Euro vergeben. Der Gemeinderat entschied sich für eine von Albrecht vorgeschlagene, bei nicht mehr gegebenem Bedarf problemlos abbaubare Stahlgerüstrampe, unter der die Betontreppe ganz verschwinden wird. Weichen muss auch das Gartentor für Fußgänger, weil die Rampe aus Sicherheitsgründen nur ein bestimmtes Gefälle haben darf und das ist innerhalb des Gartens nicht ganz gegeben. (löbh)

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