Rudolf Diesel konnte einst mehr herzeigen. Der neuartige Nano-Elektromotor, den Peter Hänggi erfunden hat, ist so winzig, dass eigentlich nur seine Wirkungen berechnet werden können. Bahnbrechend ist die Entwicklung allemal. In einer Welt ohne Reibung kann dieser Elektroantrieb etwas transportieren - und geht selbst niemals wieder aus. Die Medizin - aber nicht nur sie - ist längst auf dem Weg in die innersten Strukturen der Dinge. Ein Antrieb für die Körperzelle kommt ihr gerade recht.


Ein Geniestreich ist dem Augsburger Physiker gelungen, für den jahrelange harte Arbeit nötig war. Denn zuerst muss man die Gesetzmäßigkeiten der Quantenmechanik vollständig verstehen und beherrschen, ehe man sie für neue Zwecke gezielt manipulieren kann. Andere Wissenschaftler bekommen dafür den Nobelpreis. Vielleicht klappt es ja auch mal für unsere Uni.
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