Der Ältere soll den Jüngeren in der Mittelschule Mindelheim um einen Euro angeschnorrt haben. Doch dabei blieb es offenbar nicht.

Mindelheim An der Mittelschule Mindelheim hat es nach MZ–Informationen in der vergangenen Woche zwei Polizeieinsätze gegeben. Aufgrund der laufenden Ermittlungen halten sich Polizei und Staatsanwaltschaft jedoch äußerst bedeckt.
Im ersten Fall soll ein 14-jähriger Schüler einen Elfjährigen um einen Euro angeschnorrt haben. Doch gar so harmlos war die Sache offenbar nicht: Gerüchten zufolge hat der Ältere den Jüngeren mit einem Messer bedroht. Als Rektorin Ute Wolfram von dem Vorfall erfuhr, hat sie vorsorglich die Polizei informiert. Sie betont aber, dass „die Person, die’s betrifft“, kein Messer gesehen habe. Gleichwohl gehöre so etwas nicht in den Schulalltag. Deshalb werde sich – auch wenn glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen sei – der Disziplinarausschuss der Schule mit dem Fall befassen.
Wolfram bestätigte außerdem einen weiteren Polizeieinsatz, bei dem es um Drogen ging. Näheres lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Mindelheimer Zeitung.
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