Neues Sachgebiet Soziale Angelegenheiten wird geschaffen. Thema soll aufgewertet werden
Die Stadtverwaltung erhält ein neues Sachgebiet Soziale Angelegenheiten. Dazu wird eine zusätzliche Stelle geschaffen. Dem stimmte der Verwaltungs-, Finanz- und Werkausschuss des Stadtrates auf seiner Sitzung am Montag mit neun gegen drei Stimmen zu.
Während CSU, Freie Wähler und Grüne dafür waren, kam Kritik von SPD und Bürgergemeinschaft. Die SPD wies auf die ihrer Meinung nach ohnehin schon hohen Personalkosten der Stadt von jährlich 5,7 Millionen Euro hin. Die CSU argumentierte, mit einem eigenen Ressort würden soziale Anliegen aufgewertet. Pro Jahr ist mit Kosten von rund 50.000 Euro zu rechnen. (jsto)
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