Am Sonntagnachmittag haben sich allein im Dienstbereich der Autobahnpolizei Günzburg fünf Unfälle ereignet. Schuld waren Hagel und nicht angepasste Geschwindigkeit der Autofahrer.
Zwischen 13 Uhr und 14.30 Uhr ereigneten sich im Dienstbereich der Autobahnpolizei Günzburg fünf Verkehrsunfälle.
Der Fahrer eines Mercedes kam gegen 13 Uhr auf der B 28 ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Ein Toyota-Fahrer geriet eine Viertelstunde später in den Grünstreifen und fuhr einen Wildschutzzaun um.
Um 13.22 Uhr touchierte ein Mann auf der A 7 Richtung Füssen mit seinem BMW die Leitplanke, als er sein Auto abbremsen wollte. Ein weiterer Autofahrer, der auf der A 7 unterwegs war, prallte mit der linken Fahrzeugseite in die Leitplanke. Er hatte versucht, seine Geschwindigkeit zu verringern. Dabei brach das Heck des Fahrzeuges aus. Auch einem Audi-Fahrer wurde der Hagelschauer zum Verhängnis. Er fuhr gegen 14.30 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Füssen und geriet beim Bremsen auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Danach prallte er zunächst gegen einen Opel und schleuderte dann in die Mittelschutzplanke.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Wie die Polizei mitteilt, entstand ein Sachschaden von etwa 45.000 Euro. AZ
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