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Lesen: „Hört bitte nicht auf“

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„Hört bitte nicht auf“

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    „Hört bitte nicht auf“
    „Hört bitte nicht auf“

    Weißenhorn Vier Wochen lang die Neu-Ulmer Zeitung jeden Morgen druckfrisch im Klassenzimmer: Die Schüler der Klasse 7a der Weißenhorner Mittelschule haben sich mit ihrem Lehrer Klaus Sigmund in diesem Jahr zum ersten Mal am Projekt „Zeitung in der Schule“ (Zisch) unseres Verlags beteiligt. Einen Monat lang haben sie täglich gemeinsam geschmökert – und die neuesten Nachrichten aus Region auch im Unterricht behandelt. Ihr Fazit – durchweg positiv: „Für die Schüler war es ein tolles Erlebnis, jeden Morgen eine eigene Zeitung in den Händen“, sagt Lehrer Sigmund. Die Siebtklässer haben ihre Erfahrungen in Briefen an unsere Zeitung geschildert. Hier einige Auszüge.

    Jasmin Allstätter aus Roggenburg hat der Sportteil „besonders gut“ gefallen. Sie ist ein großer Basketball-Fan: „Dazu war immer etwas in der Zeitung.“ Aufgefallen sind dem Mädchen „die großen Bilder“. Kritisch sieht Jasmin die Werbung in der Zeitung. Ihr Resümee: „Ich habe für die Zukunft das richtige Schreiben von Berichten gelernt.“

    Schüler Nico Heinz weiß nun, wie es ist, „mit der Zeitung umzugehen“. Auch Klassenkamerad Florian Jurgeleit „hat es sehr viel Spaß gemacht, an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen“.

    Rosemarie Leiter aus Weißenhorn haben „eigentlich alle Themenbereiche gut gefallen“. Sie spricht großes Lob aus: „Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass ihr sehr ausführlich und verständlich schreibt und dass ihr nicht zu lange aber auch nicht zu kurze Texte verfasst habt.“ Rosemarie ist nun überzeugte Leserin: „Für meine Zukunft habe ich gelernt, dass die Zeitung etwas ganz Tolles ist.“ Ihr Appell: „Hört bitte nicht auf, die NUZ zu schreiben.“

    Gabriel Zelodec aus Attenhofen hat seinen Blick stets über die Titelseite schweifen lassen: „Dort waren immer die wichtigsten Themen vertreten.“ Auch Batuhan Alageyik aus Weißenhorn hat die Zeitung gut gefallen – gerade die Lokalseite „Weißenhorn und Umgebung“: „Ich konnte verschiedene Informationen über unseren Bürgermeister Wolfgang Fendt sammeln.“ Der Schüler empfiehlt: „Ich rate Ihnen, die Zeitung in Zukunft weiter zu verkaufen.“

    Ismet Tekyildirim aus Weißenhorn ist ähnlicher Meinung: „Ich würde euch empfehlen, so weiter zu machen.“ Die Schüler hätten „dank eurer Hilfe“ vieles dazugelernt. Klassenkamerad Emre Karaca hat einen Freund fürs Leben gefunden: „Früher dachte ich immer, Zeitung lesen ist langweilig, aber durch dieses Projekt habe ich erkannt, dass es auch sehr interessant sein kann.“ Fußballer Fabian Ersing setzt auf den Sportteil – liest aber auch gerne unsere Weißenhorn-Seiten: „Die fand ich jedes Mal interessant.“ Ebenso wie Franziska, die ihren Nachnamen nicht angibt, aber in Weißenhorn wohnt: „Ich erfahre direkt, was bei mir im Ort passiert.“

    Sich selbst ein Bild machen können

    Tim Merk hat die Erkenntnis gewonnen: „Lesen kann ganz sinnvoll sein, so kann man sich selbst ein Bild machen.“ Gökhan Dogan hat in den vier Wochen gelernt, was eine Nachricht, eine Meldung und ein Bericht ist. Er hofft, dass das Projekt „Zisch“ weiterhin angeboten wird.

    Stefanie Schmid aus Bubenhausen hat durch die tägliche Lektüre gelernt, dass Allgemeinwissen sehr wichtig ist: „Die Zeitung trägt viel dazu bei.“

    Das findet auch Jenni Hundack aus Weißenhorn, die aber die Kinderseite „Capito“ noch ausbauen würde. Auch Gizem Yildirim gefällt dieses Ressort besonders gut: „Da gab es meistens Tierthemen.“ Ebenso wie Oguzhan Cakur: „Das ist sehr lobenswert. Macht weiter.“

    Lisa Fuchs fand die Artikel in der Neu-Ulmer Zeitung „sehr interessant und sehr lustig“. Sie glaubt: „Wenn man diesen Beruf macht, sollte man daran Spaß haben.“ Und Alexander Kolb aus Meßhofen ist sich sicher: „Ich würde mir eine Zeitung abonnieren, wenn ich erwachsen bin.“

    Bei uns im Internet

    Mehr über das Projekt unter

    www.zeitung-fuer-schule.de

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