Ulm. Der in Ulm geborene Autor Imran Ayata liest am Donnerstag, 16. Februar, in der Thalia-Buchhandlung Gondrom in der Hirschstraße aus seinem Roman „Mein Name ist Revolution“.
Dieser ist eine Liebeserklärung an Berlin – und die Geschichte von Devrim, dessen Eltern über Nacht mit einem Lottogewinn reich wurden. Der engste Vertraute des Helden in der Geschichte ist Onkel Ahmet, Kommunist, Reisegefährte und Freund fürs Leben. Inmitten einer sich cool gebenden Hauptstadt verbergen sich Geschichten und Welten, die manchem vertraut, vielen aber völlig unbekannt sein dürften.
Der 1969 geborene Autor, der auch einen Beitrag für das viel beachtete „Manifest der Vielen“ schrieb, gilt als neue politisch relevante literarische Stimme. Er ist Geschäftsführer einer Kommunikationsagentur, Fan des Fußballclubs Galatasaray Istanbul und Mitbegründer von Kanak Attak. 2005 debütierte er mit dem Erzählband „Hürriyet Love Express“. Die Lesung beginnt um 20.15 Uhr. (az)