Am Montag ist ein Mann tot in einem Neu-Ulmer Bordell entdeckt worden.
Nach Informationen unserer Zeitung soll sich der 36-Jährige, der als eine Art Wirtschafter in dem Etablissement arbeitete, gewissermaßen unabsichtlich erhängt haben. Dem Vernehmen nach habe er autoerotische Asphyxie praktiziert. Dabei wird beispielsweise durch Selbststrangulation eine Ohnmacht herbeigeführt, die einen Erregungszustand erzeugen soll.
Angeblich hatte sich der Mann an einen Flaschenzug mit Fernbedienung gehängt und sich um den Hals einen Riemen gebunden. Beim Hochziehen sei es zu aber zu einem Unglück gekommen. (az)
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