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08. Februar 2012 18:09 Uhr

Fasnacht zum Durchblättern

Närrische Nachrichten aus Weißenhorn

Das "Narrenecho" zieht das Stadtgeschehen durch den Kakao: Es gibt Skurriles, Albernes, Hintergründiges - und einige delikate Zoten.

Weißenhorn Ein Französischkurs, der verschwundene Eschagore und Bürgermeister Dr. Wolfgang Fendt als Supermann, der den Landkreis rettet: Für ihre satirische Zeitschrift „Narrenecho“ haben die Weißenhorner Fasnachtsfans wieder zahlreiche Ereignisse aus der Weißenhorner Stadtgeschichte genau unter die Lupe genommen. Die aktuelle Ausgabe der großformatigen Sammlung ist ab heute erhältlich. Auf 16 Seiten finden die Leser zahlreiche Szenen, Geschehnisse und Anekdoten rund um das Leben in der Fuggerstadt – übers Jahr liebevoll zusammengetragen von den Redakteuren des Narrenechos. Mal geht es um Staatstragendes, wie den Euro-Rettungsschirm, dann um ganz Privates wie die Kunst des Zehennägelschneidens oder die Vorliebe einer Metzger-Azubine für pinkfarbene Messergriffe. Mitunter finden sich auf den großen Seiten auch Zoten, die in der bunten Narrenschar zu Schenkelklopfern werden dürften: So soll ein zu kastrierendes Ferkel sich aus dem Griff eines Landwirtes gewunden und den „Peiniger“ kraftvoll in den Unterleib gebissen haben.

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