Franziska Agrawal ist Designerin, Fotografin - und sie macht Skulpturen aus Eis und Schnee. Auch diesen Winter ist sie wieder unterwegs in der Kälte.


Neu-Ulm. Auch diesen Winter ist die aus Neu-Ulm stammende Künstlerin Franziska Agrawal wieder in der Kälte bei mehreren Schneekunstsymposien unterwegs: unter anderem bei „Art meets Ice“ im finnischen Korkeasaari.
Agrawal (kleines Bild) setzte das Thema „Vor 200 Jahren“ mit einer aus Eisblöcken gestalteten Wand mit dem Titel „One Year, One Cube“ („Ein Jahr, ein Würfel“) um. Auch bei einer Veranstaltung im französischen Valloire war die Neu-Ulmerin, die inzwischen vor allem in Südamerika und den USA lebt, unter den Teilnehmern.
Ende des Jahres zeigt die 1979 in Ulm geborene Künstlerin und studierte Designerin im Stadthaus eine andere Seite ihres Schaffens: In der Ausstellung „Lima a mil“ sind dann Fotografien aus Peru zu sehen, die 2012 auch in der Weltbank in der US-Hauptstadt Washington gezeigt werden (ab 16. Dezember). (az)
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: