In der Ulmer Innenstadt ist weniger los als in anderen Jahren – aber immer noch mehr als genug

Ulm Während gestern in Neu-Ulm die Straßen wie leer gefegt waren, erlebte die Ulmer Innenstadt einen Andrang wie sonst nur selten: Wenn Mariä Himmelfahrt im Kalender steht, reiben sich die Ulmer Gewerbetreibenden die Hände. Denn anders als im Landkreis Neu-Ulm ist das Marienfest im baden-württembergischen Ulm kein Feiertag – und die Kaufwilligen strömen in Scharen über die Donau.
Auch der Ulmer Citymanager Henning Krone freute sich über den Andrang in der Münsterstadt: „Die Parkhäuser waren schnell voll“, sagte er am Nachmittag. Rekordverdächtig fiel Mariä Himmelfahrt allerdings nicht aus: „Durch das schöne Wetter waren es nicht ganz so viele Menschen wie erwartet“, meint der Sprecher der Ulmer Händler. Diese seien jedes Jahr auf den Ansturm von der anderen Donauseite vorbereitet.
Ein weiterer Publikumsmagnet der kommenden Tage hat gestern am späten Nachmittag seine Pforten geöffnet: Das Weinfest am südlichen Münsterplatz lockt noch bis 2. September nicht nur mit feinen Tropfen, sondern auch mit kulinarischen Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Weine. (mgo)
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