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  3. Landkreis: Wie sich die Städte auf die steigende Briefwähler-Zahl vorbereiten

Landkreis
28.09.2018

Wie sich die Städte auf die steigende Briefwähler-Zahl vorbereiten

Wer diesen Stimmzettel schon vor dem 14. Oktober ausfüllen will, muss Briefwahl beantragen. Das haben in den Städten im Landkreis bislang zwischen zwölf und 17 Prozent der Wahlberechtigten getan. <b>Foto: Ralf Lienert</b>
Foto: Ralf Lienert

Immer mehr Bürger verschicken ihre Stimme mit der Post, auch dieses Mal erwarten Fachleute eine höhere Quote. Welche Tendenzen sich noch abzeichnen.

Es war ein satter Anstieg: Um fast zehn Prozentpunkte hat die Zahl der Briefwähler im Stimmkreis Neu-Ulm bei der Landtagswahl zuletzt zugenommen. 2008 war es nach Angaben des Landratsamts knapp mehr als ein Viertel, fünf Jahre später verschickten demnach gut 34 Prozent ihre Stimme mit der Post – auch wenn die Werte vieler Städte einen anderen Eindruck vermitteln. Dazwischen lag eine entscheidende Änderung: Früher war die Briefwahl nur für Bürger möglich, die einen wichtigen Grund angeben konnten. Inzwischen kann jeder die Unterlagen beantragen.

Wie wird es dieses Mal aussehen? „Ich rechne damit, dass der Anteil noch weiter steigt“, sagt Stefan Hatzelmann, Leiter des Fachbereichs Kommunalrecht und Wahlen im Landratsamt. Die Kommunen versuchen, sich auf die Entwicklung einzustellen. Sie haben mehr Briefwahlbezirke eingeteilt: 48 statt 67. Das bedeutet, dass mehr Männer und Frauen die Briefwahlstimmen auszählen. „Die Gemeinden reagieren auf die Zahlen“, kommentiert Hatzelmann. Sie reagieren nicht nur mit der neuen Einteilung: Weißenhorn hat beispielsweise vor den vergangenen Wahlen mehr Briefwahl-Unterlagen bestellt hat als früher, berichtet Dominik Mennel, Leiter des Ordnungsamts der Stadt.

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