Im Fußball geht es offensichtlich immer rauher zu. Im Fußballbezirk Donau/Iller wurden jedenfalls in der ersten Hälfte der Saison 2011/2012 deutlich mehr Vergehen bestraft als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Waren es damals 234 Fälle, so wurden in der laufenden Runde 274 gezählt.

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Die Schiedsrichter und das Bezirksportgericht hatten in dieser Saison schon sehr viel Arbeit.
Foto: Ernst Mayer
Zugenommen haben vor allem die Unsportlichkeiten und die Beleidigungen. Da mussten die Schiedsrichter mächtig eingreifen und das Sportgericht im Fußballbezirk Donau/Iller unter Leitung von Hans-Peter Füller hatte viel Arbeit. "Böse Buben" gibt es insbesondere in den Kreisliga Iller-Staffeln. Da gab es in der Hinrunde schon mehr Straffälle als in der gesamten Vorsaison. Der TSC Langenau hatte mit neun Verfahren die meisten aller Vereine im Bezirk. Es gibt aber auch eine große Zahl von Vereinen, die komplett sauber geblieben sind. Zu diesen zählt unter anderen Bezirksligist TSV Pfuhl. Mehr zu diesem Thema gibt es in der Donnerstagsausgabe der Neu-Ulmer Zeitung.
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