Sonntag, 26. Mai 2013

06. Mai 2012 21:03 Uhr

Radrennen musste nach der Hälfte der Distanz abgebrochen werden

Viele Gewinner beim Stadtlauf

Die echten Asse waren am Sonntag beim Ulmer Stadtlauf nicht dabei, aber viele Laufhungrige, die mit viel Engagement dabei waren, auch weil es um einen guten Zweck ging.

Die großen Asse waren beim Stadtlauf nicht am Start, aber viele engagierte Läufer, die auch viel Spaß hatten.
Foto: Horst Hörger
Keine Kenianer, keine Äthiopier, keine europäischen oder deutschen Spitzenläufer. Und doch war ganz schön etwas los in der Ulmer City. Wie wäre es erst gewesen, wenn das Wetter mitgespielt hätte? Aber auch so war es ein großes Ereignis, bei dem es jede Menge Gewinner gab. Bei den Männern hatte am Ende Mahdi Sareban vom SSV Ulm 1846 die Nase vorne.  Bei den Frauen war Susanne Maier vom Team Physiotherapie Danner am schnellsten unterwegs. Pech hatten die Veranstalter beim erstmals ins Programm aufgenommenen Charity-Radrennen. Kurz nach Beginn gab es einen Platzregen. Daraufhin wurde nach der Hälfte der Distanz das Rennen abgebrochen. Es war nun für die Radrennfahrer zu gefährlich. Zuvor hatte es schon ein paar glimpflich verlaufene Stürze gegeben. Gewonnen hat der Ulmer Heiko Gericke. Rund 200 Teilnehmer gingen dann noch auf die Spendenrunde und so kamen 4337 Euro für den Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder zusammen. Mehr zum Stadtlauf lesen Sie in der Montagsausgabe der Neu-Ulmer Zeitung.Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.

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