Sie wollen die Kontodaten ihrer Opfer mit einem Trick ausspähen.
Betrügerische Telefonanrufe unter dem Namen der Polizei meldet das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord in Ingolstadt. Die Täter versuchen ihre Opfer zur Preisgabe von Daten zu bewegen oder diese auf sogenannte Telefonmehrwertdienste zu locken. Die Anrufe häufen sich seit dem Jahreswechsel.
Meist werden die Angerufenen nach dem Hinweis: „Hier spricht die Polizei!“ dazu aufgefordert, an ihrem Telefon die Taste „1“ zu drücken. Danach wird versucht, Daten von Bankkonten zu erfragen. Außerdem besteht die Gefahr, dass durch das Drücken der „1“ eine Weiterleitung auf einen kostenpflichtigen Telefonmehrwertdienst erfolgt, so die Poloizei.
Die Polizei rät: Das Gespräch sofort abbrechen! Keinesfalls sollten Bankdaten oder andere persönliche Informationen weitergegeben werden. Um einen Anhaltspunkt für weitere Ermittlungen zu bieten, sollte die gegebenenfalls im Display angezeigte Telefonnummer notiert werden.
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