Nur geschmiedetes Blech. Keine Holzbläser und Streicher. Das ist die typische Besetzung des Orchesters der "Bayerischen-Brass-Band-Akademie", das beim Konzert in der Asamkirche "Maria de Victoria", mit sinfonischen Werken und modernen Bearbeitungen der Bläserliteratur, erneut einen markanten Glanzpunkt setzen konnte.

Von Johannes Seifert
Ingolstadt. Nur geschmiedetes Blech. Keine Holzbläser und Streicher. Das ist die typische Besetzung des Orchesters der "Bayerischen-Brass-Band-Akademie", das beim jüngsten Konzert in der prächtig anmutenden Asamkirche "Maria de Victoria", mit sinfonischen Werken und modernen Bearbeitungen der Bläserliteratur, erneut einen markanten Glanzpunkt setzen konnte.
Seit zwei Jahren wirken die Musiker von "3 BA" zusammen und vertiefen in jeweiligen Probephasen ihr beachtliches Können. Im Rahmen der Wettbewerbe des Bundesmusikfestes in Würzburg gewannen die versierten Bläser und Schlagwerker vor einigen Wochen sogar den "Deutschen Meistertitel."
Mit imposanter Klangfülle, homogener und vielfach stimmiger Intonation erfreute dieses junge Ensemble unter der stets sicheren und treffenden Führung ihres künstlerischen Leiters Franz Matysiak demgemäß auch in Ingolstadt das Publikum, vor allem bei "Hymn of the Highland", höchst anspruchsvollen "Paganini Variationen" sowie festlichen und facettenreichen Notationen, etwa von Johann Sebastian Bach und Dimitri Schostakowitsch.
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