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Kinderstadt
13.04.2015

Gerechtes „Kindolstadt“

So nicht: In der Kinderstadt soll es keine Gewalt geben.
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So nicht: In der Kinderstadt soll es keine Gewalt geben.

Im Mai 2016 dürfen Kinder ihre Traumstadt aufbauen. Bei der Auftaktveranstaltung gaben sie einen ersten Einblick

Wenn die Kinder ihre Ziele tatsächlich umsetzen, dann dürfte ihr „ Kindolstadt“ wohl die ideale Stadt werden. Ob eine Monarchie, in der viele Prinzessinnen ihren Platz finden oder doch eine Demokratie, in der ein vom Volk gewählter „Burgermeister“ anstelle eines Bürgermeisters die Geschäfte im Rathaus lenkt, darüber herrscht noch Uneinigkeit. Doch klar ist den Kindern bereits jetzt: in ihrer selbsterschaffenen Stadt soll es gerecht zu gehen. Keiner soll ausgeschlossen werden, Gewalt und Diebstahl sind tabu und auch an die Umwelt wird gedacht – kein Müll darf auf den Boden geworfen werden, Feuerwehr-und Polizeiflugzeuge haben Solarflächen auf ihren Flügeln.

Einige ihrer Ideen, die die Kinder bereits in Workshops erarbeitetet hatten, stellten sie nun Eltern, den Verantwortlichen des Ingolstädter Stadttheaters, das das Projekt ins Leben gerufen hat und auch Oberbürgermeister Christian Lösel bei der Auftaktveranstaltung im Klenzepark vor. Das eigentlichen Projekt wird erst im Mai 2016 beginnen. Zwei Wochen lang haben die Kinder dann Gelegenheit, ihre eigene Traumstadt zu verwirklichen und zu verwalten. Der Oberbürgermeister jedenfalls zeigte sich schon einmal begeistert von der Kinderstadt, erläuterte, dass man von den Kindern durchaus noch etwas lernen könne und erklärte, dass sich die Eltern und Erwachsenen zurückhalten sollten, damit die Kinder ihre Ziele in ihrer Kinderstadt verwirklichen können. Gerne möchte er den Bürgermeister der Kinderstadt gemeinsam mit dessen Stadtrat in sein Büro„auf eine Tafel“ einladen, um sich mit ihm auszutauschen. Stadttheaterintendant Knut Weber erklärte, mit dem Projekt komme man dem Bildungsauftrag des Theaters nach und möchte nicht etwa „um das Publikum von morgen buhlen“, sondern dafür sorgen, dass die Kinder jetzt ihre sorgen, Wünsche und Ängste äußern können. Die müsse man ernst nehmen.

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