Samstag, 25. Mai 2013

14. März 2012 02:21 Uhr

Sterbehilfe

Ärztepräsident warnt vor Lockerung bei Sterbehilfe-Regelung

Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat nach dem Freitod von Ex-Fußballer Timo Konietzka eine Lockerung der Sterbehilfe in Deutschland abgelehnt. Der Deutsche Ärztetag habe sich sowohl gegen aktive Sterbehilfe, also das Spritzen von Gift, als auch gegen den assistierten Suizid, also das Überreichen von Giftcocktails, ausgesprochen, sagte er der «Rheinischen Post». Man müsse schwerkranken Patienten durch gute Palliativmedizin ein Angebot zum Leben und zu einem würdigen Tod machen. Das zögen die Patienten dem schnellen Selbstmord immer vor, sagte Montgomery.

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Sterbehilfe | Ärzte


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